Die Selbstdemontage des Feminismus, erklärt am Beispiel von ein bisschen Schuhwichse

Im einführenden Post zu meinem Verständnis von Feminismus hatte ich ja schon angesprochen, wie wenig ich mich von der derzeit wohl führenden Strömung des Feminismus vertreten fühle. Dazu möchte ich euch hier nun eine Story darlegen, wie sie beispielhafter nicht sein könnte.

Wenn man sich ein bisschen mit Netzfeminismus beschäftigt, kommt man an der Mädchenmannschaft nicht vorbei, also habe auch ich dort ab und zu gelesen, seitdem ich blogge. Besonders angeturnt hat mich die Seite aber nie: Von Anfang an konnte ich über den Wust an undurchsichtigen Fachwörtern nur die Stirn runzeln (was ich von gegenderter Sprache halte, habe ich ja auch schon dargelegt), die viele Texte für mich unverständlich gemacht haben, auch kann ich mit verlinkten englischen Texten nicht viel anfangen (ja, mein Englisch ist scheiße! Verklagt mich doch!).

Aber naja, die Mädchenmannschaft scheint eine Institution zu sein, daher war es nicht verkehrt, ab und zu zu spicken. Und es wurde sogar mal so richtig mysteriös, als die Mädchenmannschaft anlässlich ihres fünften Geburtstages zur Feier lud – und es danach schien, als wäre die Party zum absoluten Massaker eskaliert.

Was war passiert? Nun, die Veranstalterinnen hatten den verhängnisvollen Fehler begangen, einige Organisatorinnen des Berliner Slutwalks einzuladen.
Slutwalk? Dahinter steckt die Idee, als Frau jederzeit so rumlaufen zu dürfen, wie es einem beliebt, ohne angepöbelt, angepackt oder vergewaltigt zu werden. Keiner hat das Recht dazu, auch wenn man mit Netzstrumpfhosen, XS-Rock ohne Höschen und bauchfrei wie eine „Schlampe“ daher kommt. Dafür gehen die Slutwalkerinnen (mit oder ohne entsprechendem Outfit) auf die Straße und demonstrieren für sexuelle Selbstbestimmung.
Soweit cool und richtig, aber dass Frauen sich selbst als Schlampe bezeichnen, darf man als Frau und Feministin natürlich scheiße finden. Ich fand es anfänglich auch etwas befremdlich, kann die Denke dahinter aber nachvollziehen.

Darum ging es bei der Diskussion vordergründig aber gar nicht, man höre und staune. Was aber das eigentliche Thema war, was gesagt und getan wurde, was denn jetzt so schlimm war, darüber gibt auch der entsprechende Artikel bei der Mädchenmannschaft nicht viel Auskunft. Die Slutwalkerinnen waren jedenfalls die Schuldigen (wobei natürlich alle anwesenden weißen Menschen irgendwie schuldig waren – also, weil die ja weiß sind). Es wurden jedenfalls „rassistische Reproduktionen“ geliefert, „weiße Überlegenheitsgesten“ zur Schau gestellt und „Umkehrungsrhetoriken“ waren schließlich auch noch dabei.

Klingt ja erstmal… spannend. Das macht doch neugierig. Wenn eine Freundin in Tränen aufgelöst zu mir kommt und schluchzt, dass ihr Freund sie beleidigt hätte, will ich ja auch als allererstes wissen, was der Arsch gesagt hat.
Aber eine Erklärung? Fehlanzeige. Auch auf anderen Blogs, welche diese unsäglichen Entgleisungen zum Thema hatten, fand ich keinen Hinweis auf die genauen Vorkommnisse. Ich bin also auf meine eigene Fantasie angewiesen, die mich in diesem Fall aber leider im Stich lässt.

Ich meine, „rassistische Reproduktionen“… ich weiß nicht mal, was das ist! Wie muss man sich das vorstellen? Hatten Beate Zschäpe und Anders Breivik auf der Bühne ungeschützten Sex?

Der ganze Mist spielte sich bereits im September ab, aber ich weiß immer noch nicht, was da genau gelaufen ist, genauso wie alle anderen, die nicht dabei waren (also ungefähr 80 Millionen Deutsche minus 100). Offensichtlich waren die Ereignisse so dermaßen traumatisch, dass man sie unmöglich öffentlich wiedergeben kann. Einig waren sich aber wohl alle darin, dass sowas NIE-NIE-NIE wieder passieren dürfe!

Ebenso waren alle der Meinung, dass die Slutwalkerinnen am beschissensten waren, weil die rassistisch sind. Das ist ja erstmal ein harter Vorwurf. Wie kommen die darauf?
Ganz einfach: Auf dem letzten Slutwalk sind ein paar Demonstrantinnen auf die Idee gekommen, sich mit Schuhcreme (ich gebe zu, ich konnte der Versuchung nicht widerstehen, das Wort „Wichse“ in eine Artikelüberschrift einzubauen!) oder sonstwas Burkas auf ihre teilweise nackten Körper zu malen, zu sehen hier: klick

Und ab da war die Kacke am Dampfen.

Irgendjemand fing an, dies als „Blackfacing“ zu verurteilen und alle anderen übernahmen das völlig unreflektiert, vielleicht, weil der Begriff anders als so viele andere Termini des Netzfeminismus so leicht verständlich und durchschaubar ist.

Blackfacing im Klu-Klux-Klan-Epos "Birth of a Nation"

Blackfacing im Klu-Klux-Klan-Epos „Birth of a Nation“

Blackfacing bezeichnet im Übrigen die ehemals weit verbreitete (und teilweise immer noch vorhandene) Praxis im Theater, Film etc., weiße Schauspieler oder Schausteller auf schwarz zu schminken. Damit wurden in Varietees gerne schwarze Menschen bloßgestellt und veralbert, zudem konnte man den für Rassisten natürlich unzumutbaren Zustand umgehen, mit Original-schwarzen Schauspielern arbeiten zu müssen. Auf Theaterebene dürfte das bekannteste Beispiel für eine geblackfacte Rolle wahrscheinlich „Othello“ sein.

blackface2

Geht auch umgekehrt.

Blackfacing ist also an sich ziemlich scheiße. Doch hier kommen wir direkt zum Ausgangsproblem dieser ganzen saublöden Diskussion, das darum auch das Schlimmste ist: Was die Slutwalkerinnen gemacht haben, IST KEIN BLACKFACING.

Ich hatte vor Wochen das zweifelhafte Vergnügen, mit einer Feministin im echten Leben darüber zu diskutieren. Die Bereitschaft, einfach mal einzusehen, dass hier jemand voreilig ein falsches Etikett draufgeklatscht hat, ging völlig gegen Null. Und selbst WENN es kein Blackfacing wäre, so ihre Argumentation, ist es ja immer noch rassistisch, dass hier mutmaßlich deutsche Frauen gegen Burkas demonstrieren, da sie damit in unangemessener, kolonialistisch anmutender Weise für die besagten Burkaträgerinnen sprechen, obwohl sie selbst nicht betroffen sind. Dies scheint im Übrigen nicht ihre exklusive Meinung zu sein, sondern ist u.a. bei der Mädchenmannschaft und Feministinnen ähnlicher Couleur wohl inzwischen anerkannter Konsens.

So. Und da muss ich ganz ehrlich fragen: Habt ihr alle den Arsch offen?!

Es kann doch wohl nicht sein, dass Frauen, die es scheiße finden, dass andere Frauen gezwungen werden, sich zu verschleiern, als Rassistinnen bezeichnet werden!! Ich glaub es hackt!
Das Verschleierungsgebot im Islam ist sexistisch und zum Kotzen und das sollte doch wohl feministischer Konsens sein! Was das mit Rassismus zu tun hat, erschließt sich mir übrigens immer noch nicht. Ehrlich gesagt finde ich es weitaus rassistischer, die Kritik an einer Religionsgemeinschaft als Rassismus zu bezeichnen, weil dies impliziert, Anhänger dieser Religion würden alle miteinander zu einer anderen Rasse gehören. Das hatten wir in Deutschland doch schon, das ist langweilig!
Moslems gibt es überall auf der Welt! Es gibt schwarze Moslems, arabische Moslems, moslemische Latinos, asiatische Moslems und nicht zuletzt weiße Moslems. Schwarze und arabische sind wohl global in der Überzahl, aber dennoch: Wie kann eine Kritik gegen des Islam bzw. eine dort verbreitete sexistische Praxis rassistisch sein? Islamophobisch – okay! Aber rassistisch, nein, das geht nicht klar!

Viele Frauen werden sich wohl erstmals mit feministischen Ideen auseinander setzen, wenn sie als Mädchen bemerken, dass andere Mädchen vieles nicht dürfen, was in Deutschland selbstverständlich ist. Dass Mädchen in anderen Ländern oft nicht lesen und schreiben lernen dürfen, zum Beispiel. Oder eben, dass sie sich verschleiern müssen, während gleichaltrige Mädchen hier die Qual der Wahl zwischen einem „Hello Kitty!“-Shirt und einem „Emily the Strange“-Tanktop haben. Das ist ein super Nährboden für weitere feministische Anliegen, denn diese Mädchen werden irgendwann den Blick zurück nach Hause richten und merken, dass hier ebenfalls noch viele, viele Dinge sehr, sehr falsch laufen.

Damit könnte eine neue Feministin geboren sein. Super! Nur leider passiert das nicht. Was glaubt ihr, wie sich ein solches Mädchen vorkommen würde, wenn sie mit der Vorstellung, dass Burkas sexistisch sind, auf erfahrenere Feministinnen trifft und dann angeklagt wird, eine Rassistin zu sein? Das ist ja mal so ein richtiger Schlag in die Fresse für einen Newbie! Und ein erfolgreicher noch dazu, denn dieses Mädchen wird sich auf dem Absatz umdrehen und wegrennen!
Und da wären wir bei der Selbstdemontage. Solche Inhalte und vor allem solche Anfeindungen gegen interessierte Menschen, die sich völlig logisch gegen sexistische Bekleidungsvorschriften aussprechen, können ja nur abschreckend sein! Was glaubt ihr denn, warum man ausgelacht wird, wenn man sagt, man sei eine Feministin? Cool ist der Feminismus im öffentlichen Bewusstsein jedenfalls nicht – genau wegen so einer Scheiße!! Und das führt folgerichtig zu einer stetig sinkenden Zahl an Frauen, die sich unter dieses Label begeben wollen, was ja wohl niemand in der Szene toll finden kann!

Die geballte Verachtung der etablierten Radikalen bekamen jedenfalls die Slutwalkerinnen zu spüren. Und das nur, weil sie fresh und frech sein wollten und Bodypainting betrieben haben.
Das ist dieses angebliche Blackfacing nämlich eigentlich: Bodypainting. Niemand hat sich schwarz angemalt und sich als eine andere Ethnie ausgegeben. Es waren aufgemalte Burkas, die nun mal schwarz sind! Wie schwer kann es sein, diesen Unterschied zu kapieren?!

Und der angebliche Rassismus, der darin besteht, für Frauen in Burkas zu sprechen – meine Fresse!

Wer eine Frau zwingt, sich ganz zu verschleiern, ist scheiße. Und eine Religion, die dies verordnet, ist demzufolge auch scheiße! Damit sage ich weder, dass der gesamte Islam beschissen ist (zumal die Verschleierung eigentlich gar keine religiöse Pflicht darstellt – anders als z.B. im Christentum!) oder alle Moslems, sondern nur, dass ein Typ, der seiner Frau oder seiner Tochter eine Burka verpasst und das mit seiner Religion begründet, ein sexistisches Arschloch ist! Viel mehr wollten die Slutwalkerinnen wohl auch nicht sagen!
Wenn das rassistisch und islamophobisch ist, mein Gott, dann bin ich es halt! Genauso, wie ich christenfeindlich bin, weil ich die Haltung der Kirche zur Homosexualität zum Kotzen finde oder antisemitisch, weil ich absolut gegen Beschneidung bin! Wenn man Zeit sparen will, kann man das ja gleich „antiabrahamitisch“ nennen und falls es das Wort nicht gibt, erfinde ich es hiermit! Also los, verurteilt mich!

Blackfacing, Rassismus und die blöden Slutwalkerinnen also. Als ich mich durch den ellenlangen „Sorry“-Artikel bei der Mädchenmannschaft quälte und darauf noch in ein paar Blogs stöberte, kam ich mir vor, als wäre ich die einzige vernünftige Person auf der Welt. Nirgendwo las ich auch nur das geringste bisschen Widerstand gegen die von irgendjemanden in die Welt gesetzte glatte Lüge, die Slutwalkerinnen würden blackfacen, und leider haben selbst die Slutwalkerinnen, wohl erschreckt von so viel shitstormigen Hass, eher eine entschuldigende Demutshaltung eingenommen statt einer „Äh, gehts noch?!“-Mentalität. Es ist nun mal schwer, sich gegen so laut gröhlende Platzhirsche zu verteidigen und an sowas wie Vernunft zu appellieren.

Dennoch hat es jetzt endlich jemand getan und das ist auch der Grund für diesen Artikel. In der aktuellen „Emma“ werden die Ereignisse rund um die Eskalationen bei der Geburtstagsfeier der Mädchenmannschaft aufgeführt und ENDLICH kritisch beleuchtet, was natürlich sofort Gegenreaktionen hervorrief. Khaos.Kind findet den Artikel gar so scheiße, dass sie sich nie wieder eine „Emma“ kaufen will.
Tja, ich dagegen nahm dies als Anlass, mir heute morgen die erste „Emma“ meines Lebens kaufen zu gehen. Stockbesoffen suchte ich am Bahnhofskiosk nach einer Ausgabe (letztendlich musste ich einen Mitarbeiter bitten, mir zu helfen. Die „Emma“ lag im Regal unter dem Ressort „Autos und Technik“, wo ich sie nicht so wirklich vermutet hätte. Nur so als lustige Anekdote nebenbei.) und habe den betreffenden Artikel, der leider nicht mehr online verfügbar ist, gerade gelesen.

Ich kann nur sagen: YES, tausendmal YES!!! Klartext, endlich!! All das, was ich vorher so oft gedacht habe, was aber nie auf Seiten der Mädchenmannschaft erschien, was ich auch gar nicht versuchte dorthin zu kommentieren, weil es eh nicht freigeschaltet worden wäre, endlich gebündelt in einem fantastischen Artikel! Und sogar Alice Schwarzer selbst hat direkt zu Anfang auch ein paar Worte über die Vorkommnisse geschrieben. Und da muss ich sagen: Ich habe in der Vergangenheit nie einen Hehl darum gemacht, Alice Schwarzer nicht zu mögen, aber hier schreibt sie sich in mein Herz! Ich unterschreibe jeden Satz!

Zudem bietet der Artikel noch viele weitere Infos rund um den Skandal, die man angesichts der gleichgeschalteten Mädchenmannschafts-Informationspolitik auf der Seite vergeblich gesucht hat. Interessant, wie es da neuen Bewegungen erschwert wird, sich in der feministischen Szene zu etablieren,  nur weil man beleidigt ist, weil man da nicht die Chefin ist!

Das größte Problem ist für mich diese gewollte Verquickung von Feminismus und Antirassismus, die bei der Mädchenmannschaft vorherrscht. Ehrlich gesagt habe ich am Anfang schlicht und ergreifend überhaupt nicht gecheckt, warum dort alles so durcheinander geworfen wird. Auch Khaos.Kind schreibt: Es geht nicht das eine ohne das andere.

Da frage ich mich wieso? Für mich sind das zwei völlig unterschiedliche Baustellen. Beide Anliegen treten für die Freiheit des Einzelnen ein und gegen Pauschalisierungen aufgrund von Äußerlichkeiten, aber das wars doch auch schon.
Ich habe lange überlegt, wie ich das unverfänglich formulieren könnte, aber da das wohl nicht möglich ist, schreibe ich einfach so, wie ich es auch denke: Ich bin zwar gegen jede Form des Rassismus, aber Antirassismus interessiert mich einfach nicht. Ich bin doch schon antirassistisch eingestellt, warum soll ich mich dann auch noch plakativ als Antirassistin bezeichnen, nur weil ich gleichzeitig Feministin bin? Ich finde, dieses Label sollte denen vorbehalten werden, die sich wirklich in dieser Szene engagieren, was ich weder tue, noch vorhabe. Feminismus ist mein Thema, Antirassismus nicht. Schon gar nicht, wenn mich dieser völlig überzogene Anspruch an den Antirassismus schon allein deswegen zur Rassistin stempelt, weil ich zufällig weiß bin.

Lustigerweise bin ich laut den Regeln dieser Menschen nicht mal wirklich weiß. Mein Vater ist Südamerikaner, was mich zu einer Latina und damit zur Woman of Color macht. Meinte jedenfalls die oben erwähnte Feministin. Es war sehr komisch mit anzusehen, wie die sich wand, als ich ihr diese Info lieferte, denn ganz ehrlich, sehen tut man das wirklich nur im Sommer und auch nur, wenn man es weiß. Damit dürfte ich mich ihr zufolge zwar Woman of Color nennen, wenn ich das MÖCHTE, aber ich hätte ja trotzdem weiße Privilegien, da ich als weiß „gelesen“ werde. Damit bin ich also irgend so ein Zwischending… und ihr Ton wurde direkt ein bisschen vorsichtiger.

Ach, das ist doch alles Schwachsinn. Mein Vater ist wirklich Südamerikaner, aber ich bin weiß, basta. Dennoch verbitte ich mir die Beleidigung, eine Rassistin zu sein, die von den Rassistinnen der Mädchenmannschaft kommt.
Rassistinnen der Mädchenmannschaft? Aber klar! Wer allen weißen Menschen und damit auch mir sagt, wir seien allein aufgrund unserer Hautfarbe rassistisch, ist es wohl selber ganz eindeutig. Na, wem da wohl die Ironie gerade in den Arsch beißt!

Es ist einfach verdammt schade, dass diese Form des Feminismus zumindest im Netz momentan wohl die Tonangebende ist. Aber nur weil man am lautesten brüllt, hat man sicher nicht automatisch Recht. Die Slutwalkerinnen, die von der Mädchenmannschaft auf diese Weise angefeindet worden sind, hätten nicht so zu Kreuze kriechen müssen. Eher wäre doch ein gepflegt-saftiges „Fick dich“ in Richtung der Mädchenmannschaft angebracht gewesen. Denn die gesamte Aktion war toll und unterstützenswert, was durch diesen kleinlichen Krieg der antirassistischen Gender-Studies-Akademikerinnen-Elite nun komplett untergegangen ist.

Tja, und so demontiert sich der Feminismus also weiter von selbst, nur weil ein paar Frauen meinen, dass sie die Alleinherrschaft über die political correctness haben und dem Rest der feministischen Gemeinde diktieren dürfen, was die zu denken und zu sagen hat. Und natürlich, WIE sie es zu sagen hat.

Naja – mit mir jedenfalls nicht!

Edit: Miriam hat mir in den Kommentaren ein paar Links zu Artikeln geliefert, die sich schon vor der „Emma“ kritisch mit den Vorkommnissen auseinander gesetzt haben (sie selbst hat das übrigens auch). Weil das so eine schöne Ergänzung und wirklich lesenswert ist:

Taz: Mädchenmannschaft ausgewechselt

Jungle World: Eine ganz eigene Diktion

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