¡menú español! ¡Olé!

Gerade noch ging es um das #waagnis und das Hadern mit der Figur. Da fragt man sich, worüber man als nächstes schreiben soll?

Ganz klar: ESSEN! :mrgreen:

Gestern war endlich DER Tag, auf den ich seit Wochen gewartet hab. Sonne, 30 Grad, Hitze und Schweiß, totales Sommerfeeling. Das ist auch so schon sehr schön, aber gestern war ich vor allem deswegen froh, weil ich unter diesen Umständen endlich mein spanisches Menü ausprobieren konnte!

Gekocht habe ich ja schon immer gerne, aber erst während meiner Wanderung auf dem Jakobsweg lernte ich, die spanische Küche zu lieben. Vorher dachte ich immer, die wäre im Prinzip dasselbe wie italienisch. Nichts könnte falscher sein. Und seit ich wieder in Deutschland bin versuche ich, die kulinarischen Genüsse aus Spanien hier nachzukochen. Mit mal mehr, mal weniger gutem Ergebnis. Gestern war davon ALLES vertreten :mrgreen:

Das Schöne an dem Essen ist, neben dem Nostalgieeffekt (und natürlich der Vorfreude), dass man alles davon auch super kalt essen kann, was im Sommer natürlich ein Megavorteil ist. Vielleicht habt ihr ja auch mal Lust darauf?

Gazpacho
Gazpacho ist ein spanisches Nationalgericht, eine Tomatensuppe, die man nicht kalt essen KANN, sondern kalt essen MUSS. Auch wenn das bei einigen nicht in den Schädel rein will.

So hatte ich letztes Jahr auf dem Jakobsweg eine kleine Diskussion mit einer Mitpilgerin, mit der ich zusammen essen wollte (eigentlich wollte ich nicht, die Tussi nervte nämlich wie Sau. Aber wir waren an diesem Tag die einzigen Pilger in der Jugendherberge und kannten uns halt schon -.-). Gazpacho gibt es in Spanien komfortablerweise in Tetrapaks zu kaufen, weshalb ich die Suppe für mein Abendessen auserkoren hatte. Es galt nur noch, die Tussi zu überzeugen.
Tussi: „Ne KALTE Suppe? Okay… naja, wenn es mir so nicht schmeckt, kann ich sie ja in der Mikrowelle warm machen.“
Ich: „Nein, kannst du nicht. Die schmeckt warm nicht.“
Tussi: „Ach, bestimmt.“
Ich: „Nein, bestimmt nicht. Die Zutaten werden zu keinem Zeitpunkt gekocht oder warm gemacht. Wenn du das doch tust, schmeckt das einfach megascheiße.“
Tussi: „Ja, aber wenn es mir kalt nicht schmeckt…“
Ich: „Dann wird sie dir auch warm nicht schmecken. Manche servieren die Suppe sogar mit Eiswürfeln, also glaub mir einfach, warm GEHT nicht!“
Tussi: „Naja, aber wenn ich sie dann in der Mikrowelle…“
Ich: „NEIN!!!“

Letztendlich, nach einer viel zu langen, anstrengenden Diskussion, kauften wir das Zeug schließlich und das erste, was sie sagte, als sie einen Löffel der kalten Suppe nahm war: „Boah, ist das geil!“

Und wenigstens damit hatte sie Recht, wenn auch bei sonst nix!

Die Suppe ist furchtbar einfach zu machen. Ihr braucht dafür nur:
– 1 Gurke (vermutlich der Grund, weshalb man Gazpacho nicht erwärmen sollte!)
– ein paar Tomaten
– 3-4 Paprika
– 2 Zwiebeln
– paar Knoblauchzehen
– 1 Chilischote
– halber Liter kalte Gemüsebrühe
– ca. ein- bis eineinhalb Liter passierte Tomaten
– ca. 100 ml weißen Balsamico (wahrscheinlich auch ein Grund)
– Olivenöl
– Salz, Pfeffer, bisschen Zucker

So, jetzt könnt ihr es euch entweder ganz einfach machen und sämtliche festen Zutaten einfach in den Mixer schmeißen oder mit einem Pürrierstab zerhäckseln. Dann einfach mit der Brühe, den passierten Tomaten, dem Essig und Öl mischen, abschmecken, fertig! Damit ist die reine Arbeitszeit knapp zehn Minuten, wobei man eben noch Zeit einrechnen muss, bis die gekochte Brühe kalt ist und auch das fertige Ergebnis schön im Kühlschrank abgekühlt ist.
IMG_1655Wenn ihr ein bisschen mehr Biss haben wollt, könnt ihr auch einen Teil der Zutaten in winzig kleine Würfel schneiden, statt zu pürieren. Das sieht dann auch schöner aus. Normalerweise tue ich das mit der halben Gurke (wobei ich die labberigen Kerne rauskratze und wie gehabt püriere) und einer der Paprikas. Manche tun das auch noch mit ein paar Tomaten, aber da die eh im Vergleich nicht so wirklich knackig sind, finde ich das unnötig. Gestern habe ich jedoch einfach alles püriert, weil mir das ausnahmsweise zu viel Arbeit war :mrgreen:
Das Öl ist so ein Thema. Eigentlich gehört in diese Menge Suppe (ich hatte gestern ungefähr 3 Liter) 150 ml Olivenöl. Nur habe ich festgestellt, dass der Geschmack auch mit viel weniger Öl einfach fantastisch ist, und da ich Olivenöl eigentlich auch nicht sonderlich mag…!
Was ich sagen will: Probierts aus, dosiert das Öl selber! Selbst mit der vollen Menge ist die Suppe keine Kalorienbombe. Damit ist sie einfach ein perfektes Essen an höllenheißen Sommertagen! Frisch, leicht, kühl, fantástico!

Spanische Tortilla
Immer, wenn ich von den tollen Tortillas schwärme, die es in Spanien stückweise überall für wenig Geld zu kaufen gibt (und damit meine ich wirklich ÜBERALL. Bei uns wäre das ja unmöglich, in jeder Kneipe selbstzubereitetes Essen anzubieten, aber die spanischen Gesundheitsbehörden und die Gewerbeaufsicht sind da nicht so. Womit ich völlig einverstanden bin.), verwechseln meine Zuhörer das immer mit der südamerikanischen Tortilla, also diese Teigfladen, in die diverses Zeug eingerollt wird. Eine spanische Tortilla dagegen ist im Grunde ein großes, dickes, rundes Eieromelett, das diverse Zutaten enthalten kann. Das Grundrezept und die Variante, die man in ganz Spanien bekommt, enthält allerdings nur Kartoffeln.

Das ist nicht mein erster Versuch, eine Tortilla zu machen. Das Tückische dabei ist, das Teil zu wenden. Beim ersten Mal resultierte das in einer dreckigen Küche und Rührei (hat auch gut geschmeckt). Bei den nächsten Malen versuchte ich es daher gar nicht erst, sondern bediente mich eines Tricks. Erst habe ich die Tortilla auf der einen Seite angebraten und dann mitsamt der Pfanne bei Oberhitze ein paar Minuten in den Ofen gestellt. Das Ergebnis sah aus wie eine Tortilla, war allerdings relativ trocken. Und da wir in meiner neuen WG einen Gasofen haben, der keine Oberhitze kennt, fiel diese Methode sowieso flach! Ich dachte also, ich probiere es dieses Mal wieder richtig.

Beim Rezept habe ich mich an der Variante orientiert, die im Wikipedia-Kochbuch ausgebreitet wird. Es ist eben ein Grundrezept ohne Schnickschnack und enthält:
– 1 Kilo Kartoffeln
– 6 Eier
– 150 ml Olivenöl
– 2 Teelöffel Salz
– 1 Zwiebel (die hab ich dazu getan, steht so nicht im Rezept)

Die Kartoffeln werden geschält und in dünne Scheiben geschnitten und mit der gewürfelten Zwiebel und einem Teelöffel Salz in 100 (!!) ml Olivenöl weniger gebraten denn frittiert. Dabei ist es wichtig, dass die Kartoffeln zwar gar werden, aber nicht braun. Bei unserem Gasherd, der nur die Stufen „Aus“ und „Inferno“ kennt, gar nicht mal so einfach!
Einfach so lange wenden, bis die Kartoffeln weich sind, dann das Öl abkippen, kurz abkühlen lassen und außerhalb (!!) der Pfanne mit den gequirlten und gesalzenen Ei mischen. Kurz ruhen lassen, dann die Masse in eine gut beschichtete Pfanne geben, die ebenfalls wieder 50 ml Olivenöl enthält.
Jetzt kam der schwierige Teil. Ich habe extra eine Pfanne genommen, deren Rand nicht so „steil“ ist. Nachdem die Masse untenrum gestockt war, ließ ich die Tortilla auf einen Teller gleiten (mit ein bisschen heftigen Anschubsen tat sie das auch). Dann habe ich die Pfanne verkehrt rum auf den Teller gelegt, das ganze rumgewirbelt und – voilá! Kein einziger Spritzer ging daneben!!! Grund genug, nachdem ich die Pfanne wieder auf den Herd gestellt hatte, in Rocky-Pose durchs Wohnzimmer zu rennen.

Yeah.

Yeah.

Und das Ergebnis war, wenn auch natürlich nicht wie aus der Fabrik, einfach wunderschön. Ich könnte weinen, so toll fand ich mich selbst. Und geschmeckt hat es auch!! Obwohl ich das Ei-Kartoffel-Verhältnis irgendwie nicht ganz ausbalanciert fand. Vielleicht waren die Eier zu klein, keine Ahnung. Beim nächsten Mal nehme ich jedenfalls zwei mehr.
Und dann musste mein Mitbewohner Dave natürlich ein bisschen klugscheißen. Immerhin war er vor ein paar Monaten in Portugal gewesen, hat dort eine Tortilla gegessen und weiß jetzt ALLES
Innensicht

Innensicht

darüber. Vor dem Hintergrund seiner immerhin einwöchigen Erfahrung (man stelle es sich vor!!) mit der Ernährung auf der iberischen Halbinsel wollte er mir erzählen, dass man die Kartoffeln in einer Tortilla NIE in Scheiben schneidet, sondern in Würfel. Dass ich insgesamt auf dem Jakobsweg wahrscheinlich in dreißig verschiedenen Lokalitäten Tortillas gegessen hatte, die Kartoffeln da IMMER in Scheiben geschnitten waren und auch alle Rezepte, die sich rühmen, eine „Original-Tortilla“ zu liefern, mit in Scheiben geschnittenen Kartoffeln arbeiten, zählte irgendwie nicht.
Naja. Hauptsache die Tortilla war geilo. Und das war sie!

Empanadas de atún
Auch diese Köstlichkeit ist in Spanien sehr verbreitet. Man kriegt sie mit allen möglichen Füllungen, aber die Thunfisch-Variante ist wohl am beliebtesten. Auch bei mir!
Empanadas gibt es in Spanien auch abgepackt im Supermarkt, dort, wo bei uns die abgepackten Brötchen etc. zu finden sind. Ich habe festgestellt, dass sie nicht nur sehr gut zu transportieren sind, sondern auch einfach unendlich deliziös sind. Dazu nahrhaft. Eigentlich das perfekte Essen zum Wandern.

Leider muss ich sagen, dass dieses Experiment (es war mein erster Versuch) ziemlich daneben ging. Ich habe mich dabei an diesem Rezept von Chefkoch orientiert. Die Füllung wurde dann auch richtig gut, wobei ich statt einer halben gelben und einer halben roten Paprika eine ganze grüne genommen hatte (weil das auch in Spanien so gemacht wird, scheint mir) und doppelt so viel Thunfisch genommen hatte. Das war auch absolut richtig gewesen.
Nur der Teig bereitete mir Probleme. Ich weiß nicht, was für ein Teig in Spanien genommen wird. Es ist kein Hefeteig, dazu ist er zu dünn und unfluffig (was gut ist). Es ist aber auch kein Blätterteig, wenn ich nicht völlig falsch liege, obwohl in den meisten deutschen Rezepten Blätterteig genommen wird!
Ich war ratlos und habe den Teig so probiert, wie er im Rezept stand. Und das war scheiße. Das Ergebnis ließ sich überhaupt nicht rollen, war klebrig und brüchig. Ein Mürbeteig halt. Und das kann keinesfalls stimmen!
Weil ich gestern keine Zeit mehr hatte und ich damit wirklich absolut nichts anfangen konnte, knetete ich schnell einen Teig aus Mehl, Backpulver, Wasser, bisschen Öl und Salz. Quasi ein Hefeteig ohne Hefe. Und das war schlecht. Das Ergebnis ist trocken, warm ziemlich knusprig und kalt einfach nur zäh. Wobei ich ein bisschen Schuld auch unserem beschissenen Gasofen gebe, der fast nur von unten heizt, während der Deckel einfach nicht braun wurde. Deshalb ließ ich die Empanada auch zu lange drin, und, ja… dann passiert halt das.

Ausgesehen hats ja ganz gut, aber naja...

Ausgesehen hats ja ganz gut, aber naja…

Sogar die sauleckere Füllung war danach ziemlich trocken, was ich ebenfalls anders kenne. Ich weiß nicht, ob das auch daran lag oder ob ihr von Anfang an Flüssigkeit gefehlt hat.

Falls hier irgendeiner nen Tipp hat, wie ich einen besseren Teig hinkriege, oder ob der Teig im spanischen Original vielleicht doch ein einfach nur ziemlich weicher Blätterteig ist… ich wäre sehr dankbar!

Von diesem Rückschlag abgesehen fand ich das Essen sehr gelungen, auch wenn mich das Ergebnis nur halb von dem Gedanken ablenken konnte, warum ich mich am bisher schönsten Tag des Jahres drei Stunden in die Küche stelle. Die Reaktionen meiner Mitbewohner waren dagegen eher gemischt. Dave mochte die Gazpacho gar nicht (aber er mag auch generell keine Tomatensuppe. Trotzdem… *grmpf*), David fand sie in Ordnung, allerdings nicht überwältigend. Damit sind sie die ersten und einzigen Personen bis jetzt die ich kenne, die nicht völlig begeistert waren von Gazpacho. Banausen!
Dafür hat David die Tortilla supergut geschmeckt, während Dave sie zu salzig fand. ICH dagegen fand sie genau richtig gewürzt.
Die Empanadas fanden sie okay. Was nicht gerade die Reaktion war, die ich erhofft hatte. Naja. Erster Versuch.

Jedenfalls, vielleicht konnte ich euch ja eine kleine Anregung für den Sommer geben. Die spanische Küche bietet natürlich noch viel, viel mehr, doch diese drei kleinen Gerichte sind praktisch die Basis der spanischen Ernährung ^^ Vielleicht ist euch ja aufgefallen, dass keines davon mehr als Salz und Pfeffer enthält. Durch die spanische Küche lernt man, dass Kräuter und selbst Gewürze eigentlich total überbewertet werden! Das war für mich eine völlig neue Erfahrung. Und wohl auch der große Unterschied zur italienischen Küche.

Fettarm ist das alles nicht gerade (außer eben das Gazpacho), aber halt saulecker. Und das ist es, was zählt!

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11 Gedanken zu “¡menú español! ¡Olé!

  1. Wow, das war jetzt echt Spontaninspiration. Habe grade überlegt was ich mit meinem leeren Kühlschrank und folgenden traurigen Überbleibseln anstellen könnte: Box voll Cocktailtomaten, halbe Paprika, Gurke, halb volles Glas Basilikum-Tomatensoße, Zwiebeln, Knoblauch…. alles zusammen wurde jetzt zum ultraleckeren Gazpacho… jetzt muss nur noch das Brot fertig backen und das abendessen ist gesichert… danke 🙂

  2. Ich kenne das Gazpacho nur in der hellen Variante….hat meine spanische Oma immer gemacht. Da kam irgendwie auch noch frisches Weißbrot rein. Saulecker 🙂

    • Die helle Variante? Woraus besteht die? (ich gebe du, mein Gazpacho ist dieses Mal irgendwie ein bisschen dickflüssig geworden…)

      Das mit dem Weißbrot habe ich auch gelesen. Von rohen Eiern (!!) war auch mal die Rede, aber das habe ich mich noch nicht getraut!

      Ich wollte in Spanien dieses Mal mal rumfragen, ob mir irgendein Einheimischer vielleicht seine Rezepte verrät, wenn ich jemanden finde, der den Wunsch für mich übersetzt, aber naja, hast du vielleicht auch einen Oma-Tipp? 🙂

      • Ich weiß das leider nicht mehr genau, war da ja noch ein Kind 😉 Ich meine, es war Wasser, Knoblauch, Gurke, Tomate, Weißbrot…..und dann hat sie das alles in den Mixer und es kam eine sämige Suppe dabei raus. Dann noch gewürzt mit Pfeffer und Salz. Boah, könnte ich jetzt gerade essen 😉 Ich habe förmlich den leckeren Duft in der Nase 🙂

      • Hm, ich ärgere mich immer mehr, warum ich letztes Jahr nicht dieses spanische Kochbuch in Spanien gekauft habe, das ich in der Hand hatte… Weiß gar nicht mehr, wieso nicht!

        Mal sehen, ob ich dem ein oder anderen alte Familienrezepte abluchsen kann 🙂

      • Ach ja, rohe Eier waren da definitiv nicht drin. Die hat sich meine Oma allerdings jeden Abend in ein Gläschen Wein gekleppert und dazu noch ein bisschen Zucker. Damit ist sie uralt geworden. Allerdings waren das auch frische Eier vom gleichen Tag von den eigenen, glücklichen Hühnern 😉

      • Wuäääh… also nee, dazu kann ich mich nicht durchringen ^^

        Bei Eiern merke ich den Unterschied zwischen Geschäft und „von eigenen Hühnern“ aber ganz erheblich. Mein Opa hat auch Hühner gehalten und die gesamte Familie mit Eiern versorgt. Seitdem er gestorben ist und die Hühner weg sind, müssen wir uns eben selbst welche kaufen. Hat lange gedauert, bis ich mich daran gewöhnt hatte 😦 Aber den Unterschied schmecke ich heute noch.

  3. Pingback: Jakobsweg: 5. Etappe: Castellnou de Seana – Lleida | robins urban life stories

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