Jakobsweg: 7. Etappe: Fraga – Candasnos (26,7 km)

Kilometer: 158,7

Heute also die Monegros!

Dazu erstmal die Frage: Was SIND die Monegros? Als ich davon erstmals in meinem Pilgerfuehrer las, dachte ich, es heisst DER Monegros und es waere ein Berg. Tony, der Reiter aus Castellnou de Seana klaerte mich allerdings auf (sowie spaeter etwas genaueres Lesen meines Pilgerfuehrers *hust*): Die Monegros ist ein hoeher gelegenes Gebiet, in dem es so gut wie gar nichts gibt (auch keinen Schatten!) und wo es extrem heiss werden kann. Tony nannte es eine Wueste und sah mich dabei an, als stuende ich im Begriff, auf meine eigene Beerdigung zu gehen.

Deshalb war ich auch so bedacht darauf, so frueh wie moeglich aufzustehen, um so viele Kilometer wie moeglich hinter mich zu bringen, bevor es richtig schlimm heiss wird.
Obwohl ich gestern abend so schlecht ins Bett gekommen bin, stand ich tatsaechlich um halb 5 auf. Ich hatte leichte Kopfschmerzen vom Bier und war allgemein nicht allzu guter Stimmung. Das hatte einen Grund:

Eléna, die Tochter der Campingplatzbetreiberin, hatte gestern erstaunt reagiert, als ich darueber klagte, dass ich durch das Uebernachten auf dem Campingplatz ja jetzt NOCH weiter gehen muss. Ich musste ja erst den kompletten Weg in die Stadt wieder runter, bis ich zu der Stelle komme, an der mein Pilgerfuehrer zu zaehlen anfaengt. Von dort aus wollte ich am Anfang nicht auf dem Camino gehen, sondern auf der Nationalstrasse bis zu einer Raststaette/Bar – einfach deswegen, weil mir das im Dunkeln sicherer ist (der Weg war laut Fuehrer ziemlich steinig und steil).
„Aber die Bar, die ist von hier aus viel naeher!“ meinte sie.
„Wirklich?“ Ich konnte das kaum glauben.
„Klar! Du gehst einfach, wenn du vom Campingplatz runter gehst, nicht links Richtung Stadt, sondern rechts. Da triffst du auf die Nationalstrasse!“ Sie ging ihre Mutter fragen, wie weit es von dort aus bis zu der Bar ist, und kehrte triumphierend zurueck. „Sie sagt, von hier bis zur Bar sind es nur 4 Kilometer!“

Das erschien mir dann doch SEHR optimistisch. Laut Fuehrer war es auf dem Camino von der Stadt bis zur Bar 8,5 km auf dem Camino. Ich schaetzte, dass ich auf der Nationalstrasse bis zu 2 km sparen wuerde. Und vom Campingplatz aus sollte es NOCH naeher sein? Wir waren ja nicht mal auf der richtigen Seite des Flusses. Aber Eléna schwor, das wuerde stimmen.

Und deshalb war ich schon morgens leicht gestresst. Denn ein Teil von mir wusste, dass das unmoeglich stimmen kann, ein anderer Teil jedoch wollte einfach nur diese Bar erreichen, ohne dazu nochmal runter in die Stadt zu muessen.
Der letzte Teil gewann, da staerker. Und das war falsch -.-

Wie Eléna sagte, ging ich vom Gelaende des Campingplatzes runter nicht links, sondern rechts. Es war stockdunkel und ich trabte einfach los.
Bei ihr hatte es sich so angehoert, als muesste ich praktisch unmittelbar auf die Nationalstrasse treffen. In Wahrheit latschte ich gut 20 Minuten, bis ich nicht zur Nationalstrasse kam, sondern in eine Art Industriegebiet, in dem sowas wie Outletstores zu finden waren. Ich sah jedenfalls ein Moebelgeschaeft und sowas.

Da haette ich ja direkt schon wieder ausrasten koennen… aber jetzt war ich schon so weit gegangen… zurueck gehen war keine Option mehr…

Ich traf auf eine Kreuzung und rastete innerlich noch mehr aus. Wohin jetzt, rechts oder links!?
Mein innerer Kompass sagte links, also tat ich das. Dort war dann nach wenigen Metern ein Kreisel erreicht. Erneutes kurzes Eskalieren. Wieder wandte ich mich nach links. Jetzt war ich auf einer relativ breiten Strasse, auf der auch schon ein wenig Verkehr herrschte. Die Nationalstrasse?! Moeglich, aber… keine Schilder, keine Sicherheit!!

Das war sooo ein grosser Fehler gewesen, das wurde mir spaetestens jetzt klar. Meine Erfahrung hat mir schon oft genug gezeigt, dass die meisten Spanier zweierlei nicht drauf haben: Wegbeschreibungen und das Abschaetzen von Entfernungen. Ich haette nicht auf Eléna hoeren sollen! Jedenfalls nicht, wenn ich vorhabe, im Dunkeln zu gehen! Ich sah GAR NICHTS!!!

Verzweifelt streckte ich den Daumen aus… und sofort hielt jemand an. Halleluja. Wenigstens in der Dunkelheit klappt es noch!
Der Typ konnte mir allerdings auch nicht sagen, ob das hier die N-II war, also stieg ich ein und fuhr mit ihm zurueck nach Fraga. Es WAR uebrigens die N-II gewesen, das konnte ich sehen, als er von ihr abbog Richtung Stadt, aber da war es ja schon zu spaet. Ob er allerdings kuerzer gewesen waere, bezweifele ich noch immer… fuer mich sah es so aus, als waere ich eine riesige Schleife gelatscht!

Ich bedankte mich und machte mich auf den Weg durch die Stadt. Zum insgesamt 5. Mal ueber diese saubloede Bruecke *seufz*

Der Weg durch die Stadt zog sich endlos. Eigentlich hatte ich um 6 Uhr an dieser Bar sein wollen, aber es wurde 6 und war noch nicht mal aus dieser bloeden Stadt raus. Als ich endlich die Randbezirke erreichte, sah ich dann schliesslich auch die Auffahrt zur Nationalstrasse. Dieses Mal war sie es ganz sicher und ich legte einen Zahn zu.
Der Fuehrer hatte mich gewarnt, dass es steil nach oben geht. Das tat es tatsaechlich (sehr, sehr lang gestreckt). Allerdings habe ich die Erfahrung gemacht, dass Berge wesentlich angenehmer zu besteigen sind, wenn man einfach stur zu Boden schaut. Einige schwoeren darauf, das Ziel, den Gipfel, fest im Blick zu behalten, aber ich mache das genaue Gegenteil. Wenn man auf den Boden glotzt, sieht jeder Berg voellig flach aus. Und so schaffte ich es dann auch, waehrend ich leicht belustigt feststellte, dass die ganzen LKWs offensichtlich mehr Probleme damit hatten als ich.

Dann sah ich endlich die Bar. Mein Fuehrer nennt sie eine „eigenartige LKW-Fahrer-Bar“, in der man gut fruehstuecken koenne. Na, das sehe ich mir doch definitiv an!
Wie koennte es anders sein: Das Scheissteil hatte geschlossen. Und zwar offensichtlich fuer laenger.

War ja irgendwie klar. Trotzdem musste ich erstmal Pause machen. Inzwischen war es 7:45 Uhr und ich hatte keine Ahnung, wie viele Kilometer ich jetzt tatsaechlich bis jetzt zurueck gelegt habe. Jedenfalls hatte ich saumaessig Hunger und fiel ueber die Salami her, die Salvatore mir geschenkt hatte. War gut, wenn auch ohne alles etwas karg.
Dann checkte ich den Stand meiner Wasserflasche. Haette besser sein koennen, aber in 5,5 km sollte eine richtige Raststaette kommen, in der ich sie auffuellen konnte. Bis dahin musste der Rest reichen.
Das Gute: Der Morgen daemmerte ziemlich diesig herauf. Der Himmel war nicht komplett bedeckt, aber viele Wolken verhinderten bis jetzt doch noch erfolgreich, dass die Sonne richtig aufgehen konnte. Keine Sonne, keine moerderische Hitze. Und in der Nacht hatte es sintflutartig geregnet (das hatte ich gesehen, als ich mein Bier wegtragen gehen musste), was ebenfalls zur Abkuehlung beigetragen hatte.
Ach so, da geht’s lang![/caption]Alles also noch im Gruenen, dachte ich, und schulterte meinen Rucksack. Ab hier bog ich auf den Camino ab, der rechts neben der Nationalstrasse verlaeuft, wenn auch in einigem Abstand.
Kurz, nachdem ich wieder gestartet war, holte Salvatore mich ein. Radfahrer haben es schon gut, koennen ausschlafen -.- Der war den richtigen Camino gefahren und erzaehlte mir, dass er Weg furchtbar gewesen war, vor allem wegen den vielen Regen. Es war also gut gewesen, den Aufstieg auf der Nationalstrasse zu meistern.

Salvatore fuhr weiter. Noch so jemand, den ich sicher nicht wiedersehen werde.

Flach.

Flach.

Ab hier hatte ich die Hochebene der Monegros vor mir. Die Aussicht war ganz okay, aber diese karge Landschaft und ihre „herbe Schoenheit“ (Fuehrer-O-Ton) liess mich ehrlich gesagt doch recht kalt.
Es war… nett. Mehr allerdings nicht. Mich macht eine satte, gruene Wald- und Wiesenlandschaft oder ein geiler Ausblick aufs Meer einfach tausendmal mehr an. Deshalb hat es mir auf dem Camino del Norte ja auch so viel besser gefallen. Das ging auch nicht jedem so. Ein Pilger hat mir letztes Jahr spoettisch gesagt, „noch ein Strand und noch ein Strand“ waere ja furchtbar langweilig. Sehe ich nicht so. Das ist genau mein Ding. Das hier dagegen… gar nicht.

Wenigstens auf das „tiefe Gefuehl der Einsamkeit“ und die „Stille“ war ich gespannt gewesen, aber ich weiss ja auch nicht… Vielleicht hat der Autor des Pilgerfuehrers ja nicht so gute Ohren, aber ICH konnte zu jedem Zeitpunkt die LKWs auf der Nationalstrasse vorbei brettern hoeren.

Ich war froh, dass ich die Raststaette erreichte, denn inzwischen hatte ich doch noch mehr Hunger und auch Durst. Ich kaufte ein riesiges Baguette mit Omlette (schmeckte recht meh) und ne Cola und setzte mich draussen hin.
Ich sass vielleicht eine Viertelstunde, als es langsam zu tropfen begann. Ich ignorierte das zunaechst, aber als es staerker wurde, verzog ich mich unter das Vordach der Raststaette. Von dort aus sah ich dem Regen zu.

Hab ich vielleicht ein Glueck! In diesem Gebiet regnet es schaetzungsweise dreimal im Sommer und ICH erwische ausgerechnet einen dieser Tage. Der absolute Wahnsinn! Und Tony hatte noch so mitleidig gekuckt, als ich leicht verzweifelt gemeint hatte, dass es ja vielleicht regnet. „No,“ hatte er gesagt. Ich hoffe, er kuckt den Wetterbericht, egal wo er gerade ist!

Ich musste sogar kurzzeitig meine Weste anziehen, weil es so kalt war. In den Monegros! Mitten im Juli!

Hübsch.

Hübsch.

Da kann ja nix mehr schief gehen, dachte ich. Der Regen hoerte bald auf und ich ging weiter – bei schaetzungsweise 15 Grad weniger, als es fuer die Region normal waere.

Ach so, da geht's lang!

Ach so, da geht’s lang!

Spaeter klarte es ein wenig auf, doch immer mal wieder verschwand sie Sonne hinter einer Wolke und gewaehrte mir eine Verschnaufspause, denn sobald sie auftauchte, wurde es schlagartig richtig heiss. Trotzdem musste es weiter gehen. Ab und zu blieb ich stehen, um meine Waden zu checken. Denn ja, ich gehe wieder mit kurzen Hosenbeinen! Endlich! Nachdem ich am 5. Tag morgens bis zum Sonnenaufgang mit kurzen Hosen in der kuehlen Morgenluft gelaufen war (was ich vergessen habe zu erzaehlen) und das besser geholfen zu haben schien als sonst alles andere, was ich davor unternommen hatte, war mein Ausschlag endlich zurueck gegangen. Wie schon gesagt wurde es am 5. Tag in der Mittagssonne nochmal schlimm, aber ab abends wich die Roetung endlich. Am 6. Tag machte ich mir noch Sorgen, ob die Flecken, jetzt nicht mehr rot und heiss, aber doch deutlich anders gefaerbt als der Rest meiner Haut, vielleicht fuer den Rest meines Lebens bleiben wuerden (sowas aehnliches hatte meine Mutter, bevor sie es sich weglasern liess), aber schon am 6. Tag konnte davon keine Rede mehr sein. Und jetzt getraute ich mich zum ersten Mal, meine Haut wieder der Sonne auszusetzen.IMG_0203

Und es war nichts zu sehen. Endlich schien meine Sonnencreme zu wirken. Der Ausschlag war weg!!

Ich flog ueber den Camino, so gluecklich machte mich das. Und dann kam mir ein Typ mit freien Oberkoerper und Wasserkanister entgegen. Ob ich auch zum Festival wolle?

Die Wüste lebt!

Die Wüste lebt!

Auch davon hatte Eléna mir erzaehlt. Sie, d.h. der Campingplatz, waren fuer dieses Wochenende ausgebucht, weil mitten in den Monegros ein Festival stattfand – leider nur mit Elektroscheisse. Ich wuerde daran vorbei kommen, sagte sie.

IMG_0207Und das kam ich tatsaechlich. Schon von weitem sah ich die Buehne und die grossen Festzelte, die gerade aufgebaut wurden. Mitten in der Wueste!
Es schienen noch nicht viele Leute da zu sein. Es war ja erst Donnerstag. Aber als ich am Gelaende angekommen war, fiel mir ein Typ entgegen, der aber sowas von absolut sicher voellig zugekifft war. In gebrochenen Spanisch fragte er mich, ob ich vielleicht Tabak haette.
Den hatte ich und unterhielt mich noch eine Weile mit ihm. Er war Tscheche, deswegen wechselten wir zu Englisch. Auch er dachte, ich wolle auch zum Festival, aber das musste ich verneinen. Irgendwie aber echt schade, dass ich nicht zwei Tage spaeter hier durch gekommen bin… wie lustig waere DAS bitte gewesen? Ich total brav pilgernd mitten durch diese Deppen durch, die auf Elektro abgehen: klick

Er erzaehlte mir, dass ein Freund von ihm gerade Wasser holen war. Den hatte ich doch gesehen! Aber die Raststaette war doch bestimmt schon 5, 6 km hinter mir?
„Si,“ sagte er leidend. Ich erfuhr auf Nachfrage, dass es auf dem Gelaende kein Wasser gab.
„Wow, that’s really dangerous,“ meinte ich verbluefft.
„Yes. Katastrofa!“

Na, da hatte er allerdings recht. Bei einer Orga wie dieser muss man sich nicht wundern, wenn Sachen passieren wie damals bei der Love Parade!

Von meinem Wasser konnte ich aber leider nichts abgeben. Es war inzwischen doch ziemlich heiss. Aber fuer meine naechste Pause fand ich sogar Schatten. Ha! Von wegen, kein Regen und kein Schatten!

Rastplatz!

Rastplatz!

Ein blauer Schmetterling (die hab ich am liebsten) kam mich besuchen

Guckguck!

Guckguck!

und ich verbrachte eine halbe Stunde damit, ihn mit viel Flucherei dazu zu bringen, endlich beim Sitzen die Fluegel zu oeffnen, damit ich ihn fotographieren konnte. Das konnte ich schliesslich. Ist hammermaessig gut geworden. Wartet nur, bis ihr die Bilder seht!

Yeah!

Yeah!

Und danach dachte ich beim Laufen ueber eine neue Geschichte nach und war ploetzlich ganz schnell in Candasnos. Huch! Ich hatte die Monegros bezwungen, fast ohne es zu merken!

Nette Begrüßung in Candasnos

Nette Begrüßung in Candasnos

Fuer 16 Euro (akzeptabler Preis) mietete ich mich in einem suessen kleinen Hostal ein, fiel auf dem Bett ins Koma und war anschliessend so zerstoert, dass ich dort auch zu Abend ass, statt etwas kaufen zu gehen. Ich verstand nur die Haelfte von dem, was mir der Kellner als Auswahl fuer das menú del dia anbot und nahm dann schliesslich das, was ich kannte. Es gab Nudelsalat mit Thunfisch und einer Wagenladung Cocktailsosse obendrauf und als Hauptgang nochmal Fisch mit ein paar Pommes. War fuer 8 Euro (1,5 l Wasser inklusive) voellig okay.
Nicht ganz so nettes Wandgemälde in meinem  hostal :/

Nicht ganz so nettes Wandgemälde in meinem hostal:/


Und danach war der Tag auch schon zuende. Die angeblich schlimmste Etappe bewaeltigt – Check! Wenn auch voellig unspektakulaer! Ab hier kann es nur noch schlimmer werden:mrgreen:

7 Gedanken zu “Jakobsweg: 7. Etappe: Fraga – Candasnos (26,7 km)

  1. Und da ist er wieder, dieser eine Satz:

    „Wartet nur, bis ihr die Bilder seht.“

    Ich jedenfalls bin so langsam richtig gespannt auf die Bilder.😉

    • Ich hoffe nur, die sind auf dem PC auch gut… ich hab naemlich nur meine Videokamera mitgenommen, nur um das festzustellen, dass mit der Speicherkarte irgendwas nicht stimmt und ich gar nicht filmen kann:/ Mit meiner normalen Kamera waeren die Bilder auf jeden Fall besser, aber naja, mal kucken…

  2. Ich freue mich echt jeden Tag auf deinen neuen Bericht und finde das alles echt mega interessant und spannend🙂 Deine Schreibe finde ich ja sowieso grundsätzlich schon klasse. Mach aus den Posts doch auch mal wie ein Buch, wie der Hape. Ich finde sie nämlich tausendmal besser😉

    Weiterhin einen guten Weg:-)

    • Ich hatte vor, ein Buch ueber den Jakobsweg zu schreiben… damals, als Hape sein Buch noch nicht auf den Markt geschmissen hatte und keine Sau den Jakobsweg kannte😉 Aber das hab ich aufgegeben, als er damit so erfolgreich war.

      Freut mich, wenn es dir gefaellt, aber fuer ein Buch langts doch nicht so wirklich😉

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