Die Demontage eines Idols: „Arrow“ (Teil 1: Flashback)

Oliver Queen, sorg- und argloses Millardärssöhnchen, erleidet mit seinem Vater Schiffbruch und erreicht nur mit knapper Not eine gottverlassene Insel. Erst fünf Jahre später wird er von dem Eiland gerettet und kehrt völlig verändert zu seiner Familie und in seine Heimatstadt zurück. Im Gepäck: Ein Notizbuch, das er von seinem Vater erhalten hat, bevor dieser starb, und in dem eine endlose Liste mit Namen zu finden ist von Männern, die durch Betrug, Korruption, Mord und Wirtschaftsverbrechen aller Art die Stadt und seine Bewohner geschröpft haben. Jeder einzelne läuft frei herum, geschützt durch seinen Reichtum und Status, doch Oliver hatte auf der Insel genug Zeit, Pläne zu schmieden und Fähigkeiten zu erlangen, mit deren Hilfe er diese Männer zu Fall bringen kann. Bewaffnet nur mit einen Bogen, den er meisterlich beherrscht, macht er sich im Schutz der Dunkelheit auf, um sich im Namen der Stadt an diesen Männern zu rächen…

Das ist eine kurze Zusammenfassung des Plots der Serie Arrow, deren zweite Staffel unlängst gestartet ist (obwohl die Einschaltquoten in meinen Augen recht mäßig sind, aber ich habe da kaum Vergleichswerte). Dies allein wäre noch kein Grund für mich, sie mir anzusehen. Aber leider musste ich es tun, denn – Superheldenfans wissen es vermutlich schon längst – ist die Serie nichts weiter als eine Adaption des DC-Helden Green Arrow.

Und dabei handelt es sich zufälligerweise um einen meiner absoluten Lieblingssuperhelden!

Aber er ist natürlich längt nicht der bekannteste Held des DC-Universums, was ein unsäglicher Missstand ist. Daher möchte ich die Gelegenheit nutzen, für alle, die ihn noch nicht kennen, ein bisschen Figurgeschichte zu betreiben. Auf geht’s!

Für Insider: Ich lebe in einem Post-Crisis-Prä-Infinite-Crisis-Prä-The-New-52-DC-Universum. Finanziell bedingt musste ich vor Infinite Crisis aufhören, Comics zu kaufen, und verspüre bisher keinen großen Drang, meinen Rückstand aufzuholen. Ich mag das DC-Universum nämlich so, wie ich es Ende der 90er/Anfang der 2000er kennen gelernt habe. Ich weiß, dass sich inzwischen viel geändert hat, gerade auch bei Green Arrow – nur ist mir das egal 🙂
Das möge man bei Folgendem im Hinterkopf behalten und sich nicht wundern, wenn ich aus moderner Sicht Quatsch erzähle – denn diese Sicht existiert für mich nicht ^^

History

More Fun Comics #73, 1941

More Fun Comics #73, 1941

Green Arrow entstand wie viele andere Helden im „Golden Age“, der ersten großen Welle der Superheldencomics, im Jahre 1941. Und damit reihte er sich ein in die damals lange Gallerie von Helden, die ohne Superkräfte, dafür aber mit besonderen Fähigkeiten, Gadgets und einem Sidekick auf Verbrecherjagd gingen. Es dauerte ein bisschen, bis man erfuhr, dass er sich seine Bogenkünste während eines monatelangen unfreiwilligen Aufenthalts auf einer verlassenen Insel angeeignet hatte (wobei die Hintergrundgeschichte anfänglich eine andere war – aber diese Ursprünge sind inzwischen völlig vergessen, was wahrscheinlich gut so ist). Er ist außerdem Eigentümer und Geschäftsführer seiner eigenen Firma und steinreich.
Die Parallelen zu Batman sind nur allzu offensichtlich!

Wie bei die meisten Helden während des Golden Age konnte von einem wirklichen Charakter noch lange nicht die Rede sein. Er unterschied sich kaum von anderen und hatte als Person keinerlei Profil.
Die Figur verschwand im Zuge des massenhaften Comicsterbens Anfang der Fünfziger, tauchte aber zusammen mit den meisten anderen Helden (davon viele generalüberholt und in „neuer Besetzung“ – Green Arrow gehörte allerdings nicht dazu, unter der Maske steckte immer noch Oliver Queen) Ende der 50er/Anfang der 60er wieder auf – auch als Mitglied der Justice League, DC’s Superheldenteam Numero Uno.

Es sollten dennoch wieder einige Jahre ins Land ziehen, bis aus ihm ein echter Charakter wurde – einen, den man wirklich mögen kann.

Dabei entstand das eher aus der Not. Die Serie Green Lantern (ein Superheld, der einen intergalaktischen Ring trägt, mit dem er praktisch alles erschaffen kann, was er will – der megaidiotische Film mit Ryan Reynolds wird hier nur der Vollständigkeit halber erwähnt) krebste mit schlechten Verkaufszahlen so vor sich hin und sollte neue Impulse bekommen. Die war Dennis O’Neill, ein junger, idealistischer Autor, mit Blick auf die aktuellen umwälzenden gesellschaftlichen Ereignisse nur zu gern bereit zu geben. Dafür brauchte er allerdings für den ziemlich engstirnigen Green Lantern, der (meistens) widerspruchslos von Aliens Befehle entgegen nahm, statt sich wirklich mit den erdnahen Problemen auseinander zu setzen, einen Konterpart. Und weil die Figur bisher unbefleckt war von Versuchen, ihm tatsächlich so etwas wie eine Persönlichkeit auf den Leib zu schreiben, fiel seine Wahl auf Green Arrow.

Green Lantern (2. Serie) 76, April 1970. Voll berühmtes Cover.

Green Lantern 76, April 1970. Voll berühmtes Cover.

Was danach geschah, ist als Hard Travelling Heroes Saga in die Comicgeschichte eingegangen. Nachdem Green Arrow (in einem anderen Heft) bereits neue, extrem schicke Klamotten plus Bart serviert bekommen, darüber hinaus leider aber auch sein komplettes Vermögen verloren hatte, entdeckte er seine Liebe für den kleinen Mann von der Straße und seine mannigfaltigen Probleme. 1970 tauchte er dann in Green Lanterns Serie auf – und machte dort erst einmal richtig Rabatz.

Nach vielen, vielen Vorwürfen gegen den leicht naiven, allzu oft Recht über Gerechtigkeit stellenden Green Lantern erklärte dieser sich bereit, mit Green Arrow auf Reisen zu gehen, um das „wahre Amerika“ mitsamt all seinen Problemen zu entdecken. Dazu gehörten die auch heute noch aktuellen Themen Rassismus, Ausbeutung, religiöser Fanatismus, Drogen, Umweltverschmutzung etc.pp.

Ollie redet Klartext

Ollie redet Klartext – episch.

Man beachte: 1970! Zu dieser Zeit hatte die gesamte Comicindustrie schon fast zwei Jahrzehnte unter repressiver Zensur gelitten und sich kaum je getraut, Kontroversen anzustoßen. Mancher Autor hatte vielleicht als Kind Comicverbrennungen miterlebt (kein Scheiß!!!) und lebte in einer Gesellschaft, in der die Idee Justice for all inzwischen längst als zynische Lüge entlarvt worden war. Es war verdammt schwer, in dieser Zeit ausgerechnet ein sozialkritisches Comic zu veröffentlichen – dennoch haben Autor Dennis O’Neill und Zeichner Neal Adams genau das vollbracht und damit mehr Mut bewiesen, als man sich heute vorstellen kann. Die Hefte gelten heute noch als Klassiker – auch wenn sie natürlich wie die meisten alten Comics aus moderner Sicht teilweise ein bisschen peinlich sind ^^

Ollie disst Aquaman. Kicher. (Green Arrow (3. Serie) 3, 2001)

Ollie disst Aquaman. Kicher.
(Green Arrow (3. Serie) 3, 2001)

Gleichzeitig schuf das Kreativteam damit aber auch einen der besten Superhelden überhaupt, einen der wenigen, der überhaupt so etwas wie Charaktertiefe besitzt: Green Arrow. In diesem (leider viel zu kurzen) Zyklus wurde aus dem bogenschwingenden Ex-Millardär nun tatsächlich ein moderner Robin Hood, der sich für die Schwachen einsetzt, für Gerechtigkeit kämpft und dabei so liberal ist, wie es für amerikanische Verhältnisse gerade noch erträglich war.

Natürlich passierte in seinem Leben (also… „Leben“) noch so einiges mehr, was ich euch erzählen könnte. Seine On-Off-Beziehung mit Superheldenkollegin Black Canary, die schockierende Entdeckung, dass sein eigener Sidekick drogensüchtig geworden war, seine Unfähigkeit, für seinen leiblichen Sohn ein guter Vater zu sein, sogar sein Tod und die (obligatorische) Wiederauferstehung waren dabei wichtige Wegmarken. Aber der Status Quo, den O’Neill und Adams gesetzt hatten, blieb immer vorhanden.

So jedenfalls, bis sich der Superheldenverlag DC vor zwei Jahren entschloss, sein gesamtes Universum platt zu machen – SCHON WIEDER.

Soviel also zur Geschichte des sympathischen grünen Bogenschützen, die doch um einiges länger ausgefallen ist, als ich beabsichtigt habe, doch ich hielt das für nötig, damit meine Kritik an „Arrow“ nachvollziehbarer wird (und außerdem rede ich gerne über Superhelden!). Eben diese Kritik verschiebe ich dann aber auf morgen!

Ich schließe mit ein paar (deutschen) Leseempfehlungen für all jene, die jetzt vielleicht Lust bekommen haben, selbst ein bisschen in den Comics zu stöbern (alles sollte über Ebay oder den Comicmarktplatz leicht erhältlich sein):

Green Lantern/Green Arrow Collection: Der komplette Hard Travelling Heroes Zyklus in einem schön gestalteten Band, für Neueinsteiger geeignet.

JLA Special 4 (Dino-Verlag): Green Lantern/Green Arrow: Die erste Begegnung unserer beiden grünen Helden in einer supergeilen Story – und man erfährt, wie Oliver Queen zu seinem Bart gekommen ist!

Green Arrow (Panini 2001) 1-10: Green Arrows Wiederauferstehung von den Toten, erzählt von Kevin Smith (ja, DER Kevin Smith!) auf hammergeile und sogar halbwegs logische Weise.

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20 Gedanken zu “Die Demontage eines Idols: „Arrow“ (Teil 1: Flashback)

  1. Schöner Artikel, aber da ist ein Manko: Es fehlt die Verteufelung von Dr. Frederic Wertham, der mit seinem „Seduction of the Innocent“ dafür verantwortlich ist, dass Comics zensiert und verbrannt wurden. Der Mann kann gar nicht oft genug an den Pranger gestellt werden (habe ich sogar in meiner Bachelor-Arbeit getan).
    Im Zuge von Green Arrow sollten auf jeden Fall noch die gelungenen Zeichentrickadaptionen erwähnt werden, der DC-Showcase-Kurzfilm, der bei „All-Star Superman“ dabei war (http://www.youtube.com/watch?v=cVRiADlDEig) und seine Auftritte in „Justice League Unlimited“, schön repräsentiert durch diese grandiose Szene, in der er sich in die Schlacht stürzt und dabei sein eigenes Thema summt: http://www.youtube.com/watch?v=2GMbeQe0klA
    Das Dino Green Lantern/Green Arrow-Special gehört übrigens zu den ersten Comics, die ich mein Eigen nannte.

    • Fredric Wertham, der alte Sack. Der gehört wirklich immer und immer wieder geprügelt – allerdings hätte das hier den Rahmen gesprengt und passte auch nur bedingt. Und außerdem habe ich noch einen unveröffentlichten Artikel rumliegen, den ich schrieb, als ich noch nur über die Kellnerei bloggte (ich entschied dann, dass er in dem Zusammenhang einfach nicht passt). Vor zwei Jahren oder so ging doch die „lustige“ Meldung durch die Presse, Batman sei schwul (ich bin grad zu faul zum Nachsehen – ich glaube, Grant Morrison hatte das in die Welt gesetzt). Ich konnte darüber allerdings nicht lachen, denn ich fand das männerfeindlich – kaum rennen zwei Männer (bzw. ein Mann und ein Junge) zusammen rum und haben ein enges Verhältnis, müssen sie schwul sein? Hallo?
      In dem Zusammenhang habe ich ausführlich über Fredric Wertham gehetzt, allerdings warte ich bis heute auf eine Gelegenheit, den Artikel endlich zu veröffentlichen. So ganz ohne Anlass (die „News“ wurde ja nur kurz gesendet) finde ich das immer komisch.

      Übrigens: Mein genaues Thema steht noch nicht fest, aber in meiner Examensarbeit werde ich über die Zensur von Comics in den 40er und 50er Jahren schreiben 🙂 Da kriegt er sein Fett auch noch weg. Falls ich dafür das Originalbuch als Quelle in den Händen halten werde, muss ich aufpassen, es nicht aus Versehen zu verbrennen! (Denn sowas tut man ja nicht. Egal wie ekelhaft das Buch ist!)

      Ähm, auf dem Wege doch gleich mal die Frage: Was war denn dein Thema? Auch Zensur? Und hast du da vielleicht Literaturtipps? 🙂 Ich muss zumindest eine vorläufige Liste in den nächsten Wochen abgeben.

      Den Showcase-Kurzfilm kenne ich, aber auch wenn er gut gemacht war, fand ich die Story ein bisschen doof. Mal ehrlich, ne Prinzessin beschützen? Und die gesamte JLA-Serie liegt noch vor mir…

      Das Special war auch eines meiner ersten Comics 🙂

      • Mein Thema war „Die fiktionale Verarbeitung des Nationalsozialismus in visuellen Medien nach 1980 am Beispiel von ‚Maus‘ und ‚Inglourious Basterds'“. Da „Maus“ in der Tradition der Underground-Comics entstanden ist bzw. Art Spiegelman aus der Underground-Richtung kommt, war es auch nötig zu erklären, wie die Underground-Comics überhaupt entstanden – eben als Reaktion auf den Comics Code. Hab dazu auch Werthams Originalbuch zitiert (man, schreibt der eine gequirlte Scheiße). Zum Thema Zensur in Comics ganz speziell habe ich eher weniger (war ja auch nicht mein Thema, und ich hab nicht danach gesucht ;)), aber an Fachliteratur zu Comics allgemein ist natürlich einiges zusammengekommen, und Wertham und die Comics Code Authority werden natürlich häufig erwähnt.

      • – Ditschke, Stephan; Kroucheva, Katerina; Stein, Daniel (Hg.): Comics. Zur Geschichte und Theorie eines populärkulturellen Mediums. Bielefeld 2009. (Aufsatzsammlung)
        – Dittmar, Jakob F.: Comic-Analyse. 2., überarbeitete Auflage. Konstanz 22011.
        – Frahm, Ole: Die Sprache des Comics. Hamburg 2010.
        – Hein, Michael u.a. (Hg.): Ästhetik des Comic. Berlin 2002. (noch eine Aufsatzsammlung).
        – Arnold, Heinz Ludwig; Knigge, Andreas C. (Hg.): Comics, Mangas, Graphic Novels. München 2009. (Aufsatzsammlung die dritte)
        – Packard, Stephan: Anatomie des Comics. Psychosemiotische Medienanalyse. Göttingen 2006.
        – Sabin, Roger: Adult Comics. An Introduction. London, New York 1993
        – Schüwer, Martin: Wie Comics erzählen. Grundrisse einer intermedialen Erzähltheorie der grafischen Literatur. Trier 2008.
        – Langley, Travis: Batman and Psychology. A Dark and Stormy Knight. New Jersey 2012.

        Ich hab noch einiges speziell zu Maus und Geschichte im Comic, aber das interessiert dich wahrscheinlich weniger.

      • Danke, das ist super ♥

        Geschichte im Comic brauche ich eher nicht, ich sei denn du hast auch was drüber, wie während des 2. Weltkrieges Superheldencomics zu Propagandazwecken eingesetzt wurden…

      • Nicht den ausgelassenen Titeln, da geht’s nachträgliche Darstellung, nichts aktuelles. Superheldenpropaganda müsste aber in den genannten Sachen einiges kommen.

  2. Sehr interessant, danke Robin!
    Obwohl der Hard Travelling Heroes-Zyklus bekannt ist, habe ich ihn bisher nie vollständig gelesen, aber das werde ich sicherlich noch nachholen.

    Wo hast du eigentlich immer die coolen Comic-Bilder für deine Artikel her?

    • Onkel Google ist mein Freund :mrgreen: Oft, wenn ich Langeweile habe, surfe ich ziellos durch die Bildersuche und speichere mir das, was mir gut gefällt und ich später vielleicht verwenden kann.

      In dem Fall war’s einfach, ich wusste ja, wonach ich suche. Normalerweise ist das wohl nur so bedingt legal, aber bis auf das More Fun Comics Bild habe ich ja auch alles tatsächlich hier, nur eben auf Deutsch. Mit Quellenangabe ist das vermutlich völlig okay.
      Leider habe ich keinen Scanner, sonst gäbe es noch viel mehr 🙂 (Das letzte Bild habe ich aber sogar GANZ ALLEIN zugeschnitten!! Man staune!!)

      Die Hard Travelling Heroes Stories haben die Zeit wirklich nicht völlig unbeschadet überstanden (köstlicher Artikel: http://goodcomics.comicbookresources.com/2011/06/18/ten-goofiest-moments-in-green-lantern-76-85/ Am meisten gefällt mir, dass die praktisch allwissenden Wächter des Universums noch nie Berge gesehen haben :mrgreen:), aber wenn man sich in die Zeit damals zurück versetzt, war es einfach nur bahnbrechend. Ich frage mich bis heute, wie die beiden Drogenstories überhaupt ihre „Comics Code Authority“-Plakette bekommen haben.

      • Abstrakter im Sinne von losgelöster vom Comic. Ich kenne das Problem, dass man bei Bücherverfilmungen häufig den Film nicht mag oder entscheidendes vermisst.
        Ich brauchte zB etwas um mich mit Game of Thrones anzufreuden und fand auch viele der Änderungen an der Comicverfilmung von 300 fürchterlich

  3. Super Artikel! Magst Du vor allem DC oder auch Marvel?
    Meine Anfänge liegen eher dort, im „klassischen“ Bereich.
    So ist z.B. „Howard the Duck“ ein genau so (sehr sehr) schlechter Film
    (Produzent George „star wars“ Lucas wird damit regelmäßig gequält)
    wie die erwähnte „Green Lantern“- Zelluloid (ach, kann man ja nicht
    sagen, ist ja alles digital) verschwendung, der Comic als (verstandene
    Satire) aber sehr marvelig. Außerdem liebe ich Squirrel Girl *kicher*.

    P.S. Mir fällt gerade auf: Der „Green Lantern“- Film ausm letzten Jahr
    hat exakt den gleichen Plot wie der „Howard the Duck“- Film von
    anno ´86. MannMannMann …

    • Ich mag eigentlich nur DC. For life!!! :mrgreen:

      Der Film verschenkte so unendlich viel Potential, was schade ist, denn Ryan Reynolds ist einfach der perfekte Hal Jordan. Ich hielt ihn lange Zeit für einen blöden Schönling, aber einige seiner letzten Filme (und einige Interviews, in denen er megasympathisch rüber kam) haben mich dann doch überzeugt. Mit Maske sieht er aus, als hätte man ihn direkt aus dem Comic gebeamt!

      Der ganze Plot war so dämlich. Aber damit fange ich am besten gar nicht erst an. Es hat mich jedenfalls ziemlich traurig gemacht, dass DC wieder mal einfach keinen guten Film hinkriegt :/

  4. Ich muss zugeben ich wusste bisher nicht das es auf The Green Arrow basiert. Werde sie wohl dennoch nicht anschauen, da ich mir nicht vorstellen kann, das es qualitativ weit besser ist als Birds of Prey, welches ich damals schon nicht so doll fand.
    Persönlich wittere ich da schon wieder den üblichen DC Fluch was Verfilmungen angeht, wogegen eben nur Batman und Superman gefeit zu sein scheinen.

    Wo du erneut Ryan Reynolds erwähnst, ich bin gespannt wieviele Comic-Charaktere der noch spielen wird, wo er ja nun schon 4 Comic-Charaktere gespielt hat und drei davon eher schlecht waren. Fingers crossed für eine Deadpool Verfilmung mit ihm..

    • Er wünscht sich ja für Deadpool ein Musical :mrgreen:

      „Arrow“ ist übrigens um Längen nicht so schlecht wie „Birds of Prey“, das war ja einfach NUR peinlich. Überhaupt ist „Arrow“ bei ImDB gar nicht schlecht bewertet (8.2, als ich das letzte Mal nachsah), anderen scheint es also schon extrem zu gefallen.
      Irgendwie kriege ich den Text nur grade nicht fertig, am Wochenende bin ich unverhofft mit Freundinnen unterwegs gewesen. Ich hoffe, morgen ist es endlich soweit.

      • Gut auf diesen Hinweis hin habe ich beschlossen dem ganzen heute Mal eine Chance zu geben… ich bin gespannt 🙂

  5. Pingback: Media Monday #151 | robins urban life stories

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