[Halloween-Special] Halloween-Blogparade!

Ich eröffne mein Special mit einer Blogparade, und ja, die Fragen habe ich mir ganz allein ausgedacht 😀

Das Thema ist nicht nur der Feiertag Halloween an sich, sondern alles, was man so gemeinhin damit verbindet: Das Jenseits, der Tod, Horror, Grusel, das Übersinnliche, Spannung, Angst, die Faszination für das Morbide und so weiter und so fort. Ihr könnt also auch mitmachen, wenn ihr Halloween nicht mögt!

Die Regeln sind denkbar einfach:
– Beantwortet die Fragen auf eurem Blog (oder, falls ihr keinen habt, auch gerne in den Kommentaren) – am besten noch vor Halloween!
– Fordert eure Leser auf, mitzumachen oder nominiert gezielt Leute!
– Hinterlasst mir hier einen Link, damit ich und andere eure Antworten auch lesen können 🙂

Los geht’s!

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1. Für die einen ist es ein blöder Ami-Brauch, für die anderen ein ernsthafter Feiertag: Wie ist deine Meinung zu Halloween?
Tja, ich LIEBE Halloween – Überraschung 😀
Normalerweise bin ich sehr kritisch, was Traditionen angeht, die aus Amerika kommen, aber da es sich hier um einen Re-Import handelt und das eigentliche Halloween auf irische Bräuche zurück geht, bin ich total okay damit! Zumal ich es einfach LIEBE, mich zu verkleiden und es wichtig finde, einen Tag zu haben, in dem der Tod und das Makabere im Mittelpunkt steht.

2. Feierst du Halloween und wenn ja, wie?
Ich dekoriere zuhause ein bisschen gruselig (ein Kürbis darf natürlich nicht fehlen!) und schmeiße mich leidenschaftlich in mein Kostüm. An diesem Tag sollten alle verrückt sein, also verhalte ich mich auch so. Joker-verrückt, nicht Karneval-verrückt!
Mein Wunschhalloween würde darin bestehen, eine große Party zu schmeißen, auf der getrunken und gegessen werden darf, aber trotzdem das Übersinnliche zelebriert wird. Leider nimmt niemand, den ich kenne, den Feiertag ernst genug, um so etwas zu machen. Im Gegenteil, die meisten Leute verkleiden sich ja nicht mal! Das ist unglaublich schade. Ich werde also wie jedes Jahr Süßkram für Kinder kaufen, die nicht kommen werden, mit Leuten trinken, für die Halloween nur ein weiterer Grund zum Saufen ist, und darauf hoffen, dass sich der Feiertag irgendwann richtig etabliert, um Halloween auch mal nach meinen Wünschen erleben zu können…

3. Was ist dein Lieblingskostüm?
Eines, das ich mir ganz allein ausgedacht habe 😀 Ich nenne es das postapokalyptische Scary-Clown-Chaosdämon-Kostüm. Wie das aussehen kann, verrate ich in den nächsten Tagen 😀 Allgemein aber ist es in meinen Augen ein MUSS, an Halloween als irgendwas gruseliges zu gehen! Sexy Krankenschwester kann man immer noch an Karneval sein!

4. Was war dein Kindheitsmonster?
Oh Gott, seid gewarnt – DAS HIER:
Halloween
Das ist die Hauptperson aus „Hans, mein Igel“, einem Märchen, das in der Serie „Jim Hensons beste Geschichten“ im Fernsehen lief, als ich zarte vier Jahre alt war.
UND DAS HAT MICH NACHHALTIG TRAUMATISIERT! Denn jetzt mal ehrlich – wie ekelhaft ist DAS bitte? In einem Kinderprogramm?
Mag sein, dass das Kostüm gut gemacht war und so, aber ich hatte jahrelang Angst vor dem „Igelmann“! Und wie ich finde – völlig zurecht!

5. Viele Leute schwören, nicht abergläubisch zu sein. Aber Hand auf’s Herz: Jeder glaubt doch irgendwie, Glück und Pech beeinflussen zu können. Welchem Aberglauben hängst du an?
Hm, ich sag mal so: Ich kann natürlich unter Leitern durchgehen oder einen Regenschirm im Haus öffnen. Es bricht mir aber auch kein Zacken aus der Krone, wenn ich das halt nicht tue. Oder wenn ich mir ein bisschen Salz über die Schulter werfe, wenn der Streuer umgekippt ist. Also, wenn der Arbeitsaufwand so gering ist, dann ist auf Nummer Sicher gehen doch eigentlich sehr vernünftig, oder? 🙂
Nur das mit den schwarzen Katzen, das ist selbstverständlich bösartige Propaganda, denn Katzen sind immer toll, egal was sie für ne Farbe haben.

7. Glaubst du an Geister?
Natürlich glaube ich nicht daran, dass Tote einfach durch die Luft schweben und „buuuuuh“ rufen. Aber so ne Energie, eine Art Lebenskraft einer Seele, die sich nach dem Tod vom Körper löst und eine andere Ebene bewohnt und von da aus die Lebenden mit nem grauenvollen Geheul von unvorstellbaren Schmerzen quält, also, DAS gibt’s auf jeden Fall!
Das ist von „Malcolm Mittendrin“ geklaut, weil ich es selbst nicht besser formulieren könnte 😀 Aber ernsthaft: Ich glaube, dass Menschen etwas zurück lassen, wenn sie sterben. Wissenschaftlich betrachtet führt da auch kein Weg dran vorbei! Schon mal was vom Energieerhaltungssatz gehört?!
science bitch

8. Der Tod lauert überall… In welcher Situation ist dir mal der Gedanke gekommen: „Ich hätte gerade sterben können?“
Tatsächlich hatte ich in letzter Zeit öfter solche Gedanken. Es ist erstaunlich, wie manchmal wenige Sekunden oder Zentimeter, beispielsweise an einem Abhang, über Leben und Tod entscheiden können…
Wie sehr man manchmal Glück hat und welche seltsamen Zufälle es gibt, weiß ich, seitdem ich einmal ein Brandloch in dem Laken auf meinem Bett entdeckt habe. Zuerst konnte ich mir das gar nicht erklären. Ich rauche nicht im Bett und außerdem war es an der Seite, also ne echt komische Stelle… Wie war es da hin gekommen?
Schließlich fand ich die Lösung. Ich hatte mich ein paar Tage zuvor auf meinem Bett sitzend geschminkt. Der Kosmetikspiegel stand immer noch neben meinem Bett. Nun hat durch mein Fenster die Sonne geschienen und der Spiegel hat die Sonnenstrahlen in einem Winkel auf das Bett reflektiert, dass genug Hitze entstand, um tatsächlich ein Loch in mein Laken zu brennen. Es war pures Glück, dass nichts schlimmeres passiert ist. Ich war zu dem Zeitpunkt nicht da, also wäre ich nicht gestorben, aber trotzdem hätte das ganze Haus abfackeln können.
Das sind so Dinge, die mich einfach sprachlos machen. Denkt ihr, die Feuerwehr hätte mir das abgekauft?

9. In unserer heutigen Zeit wird der Tod gerne ausgeblendet. Wie gehst du persönlich damit um?
Der erste Tote, den ich in echt gesehen habe, war mein Opa. Er starb völlig überraschend, während ich nicht zuhause war, aber sobald ich den Anruf bekam, fuhr ich zurück. Ich kam noch rechtzeitig an, bevor er abgeholt wurde und darüber war ich sehr froh.
Ich glaube, wir auf dem Land händeln das noch anders. Mir war es sehr wichtig, ihn noch einmal sehen und berühren zu können. In dem Moment war die Trauer noch zu frisch, aber rückblickend betrachtet hilft so etwas sehr, denke ich.
Die größte Angst, die ich vor dem Tod habe ist, dass danach tatsächlich alles vorbei ist, als würde man einen Schalter umlegen. Ich glaube aber nicht daran. Und wenn es nur eine Illusion meines sterbenden Gehirns ist, die mir vorgaukelt, meine letzte Sekunde würde sich zu Äonen dehnen… irgendetwas wird danach kommen. Fragt sich nur, was. Ich hoffe, ich lebe lange genug, bis ich die Spannung von allein nicht mehr aushalte 😉

10. Ich lege dir 1000 Euro in bar auf den Tisch und einen Zettel, auf dem steht „Hiermit verkaufe ich dem Besitzer dieses Vertrags meine Seele“. Würdest du das Geld nehmen und ihn unterschreiben?
Ein faustischer Vertrag? Ganz klar: Nein. Auch nicht für eine Million. Denn ich glaube an eine Seele. Kann man albern finden, aber lustigerweise zögern sogar Menschen, auf die das angeblich nicht zutrifft, bei dieser Frage ganz oft 😀

Bonusfrage*: Wem würdest du gerne mal einen Halloweenstreich (Haus in Toilettenpapier wickeln oder gerne auch kreativer) spielen?
Das muss nicht unbedingt an Halloween sein, aber eine Person hat es echt verdient: Mein Mitbewohner Dave. Der weiß ganz genau, dass ich Angst vor Krabbelviechs habe. Und was tut er? Setzt ne Plastikkakerlake in meine Teebox. Ohne Worte. Ich wäre fast gestorben. Und da sinne ich immer noch auf Rache.
Aber was tun? Ich habe lange gegrübelt und bin zum Schluss gekommen, dass ich irgendwie doch erwachsener bin als ich dachte. Jede Idee wurde von mir wieder verworfen. Irgendetwas in seinem Zimmer anstellen, während er nicht da ist? Uncool, das wäre ein Eingriff in seine Privatsphäre. Zucker in den Salzstreuer? Meh, dann versaut er sich sein Essen, aber Lebensmittelverschwendung ist nicht lustig. Und so weiter und so fort. Es darf nicht weh tun, ihn nicht demütigen, nichts darf kaputt gehen etc. pp. Nur, was bleibt denn da noch?!
Ich hoffe, irgendwann fällt mir was ein – oder ich muss mir ein Opfer suchen, bei dem mir die negativen Folgen egal sind 😀

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So, mir wären noch tausend weitere Fragen eingefallen, aber mehr als zehn sollten es vermutlich nicht sein. Ich hoffe, irgendjemand macht mit! Jeder darf sie beantworten, aber trotzdem nominiere ich mal den Hemator, die Karo, die Friedl und die Hijack, weil ich irgendwie das Gefühl habe, dass die noch am ehesten für sowas zu begeistern sind 😀 Aber auch alle anderen sind herzlich eingeladen! Ich bin gespannt auf eure Antworten!

*Edit: Ich bin so doof! Karo musste mich erst darauf aufmerksam machen, aber tatsächlich sind es nicht 10 Fragen geworden, sondern nur 9! Und ich habe mich noch gewundert, warum das so schnell vorbei war…
Jedenfalls habe ich Karos Bonusfrage einfach mal auch bei mir ergänzt!

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32 Gedanken zu “[Halloween-Special] Halloween-Blogparade!

  1. Pingback: Blogstöckchen: Halloween | Gedankensalat...

    • Jedes Mal? Wie oft musst du den denn sehen? :O

      Ich muss sagen, als ich heute Mittag das Bild raussuchte, ist mir auch ganz anders geworden. So furchtbar, ey…

      • naja, einmal Antworten durchlesen. dann nochmal gucken und bemerken, dass ich auserwählt bin, dann nochmal nachdem ich ungläubig auf meine Meldungen geschaut habe, da aber nichts war und dann nochmal, um die Fragen zu kopieren.
        Das ist echt ein hartes Schicksal, man.^^

  2. Oh, prima auch mal eine Umfrage ausdrücklich auch für Leute, die keinen Blog haben. Dann will ich mal.

    1. Für die einen ist es ein blöder Ami-Brauch, für die anderen ein ernsthafter Feiertag: Wie ist deine Meinung zu Halloween?

    Ich schließe mich dir an. Ich LIEBE Halloween. Der beste Feiertag überhaupt.
    Und mir ist es egal, ob das ein USA-Import ist. Gäbe es Halloween nicht, müsste es erfunden werden. So! *g*

    2. Feierst du Halloween und wenn ja, wie?

    Mit Freunden eine kleine Party, von denen die meisten aus der Neuheidenszene stammen, so das es eben zum Glück kein Möchtegern-Karneval ist, sondern die Leute da sehr wohl den ernsthaften und düsteren Aspekt sehen – das Gedenken an die Toten und den Tod.
    Verkleiden ist (leider) nicht so angesagt, da das ja nur „intern“ wäre, das kommt etwas merkwürdig, haben wir festgestellt.
    Aaaber der Rest. Es wird dekoriert ohne Ende. Ich liebe es! (Ich habe schon mal zwei Tage vorher Urlaub genommen für die Vorbereitung. Aber das war vor Jahren, wo es wirklich so gut wie keine fertige Deko oder kaum Anleitungen gab. Ich habe schon mal Stunden da gesessen um aus schwarzem Tonpapier Fledermäuse zu schneiden, die nachher von der Decke hingen.) Jetzt gibt es so saugeile amerikanische Internetseiten für wirklich verdammt geniale Dekorationen und Rezepte. [Ist das nicht genial? http://www.instructables.com/id/Flayed-Human-Flesh-table-cloth-or-how-to-ensure-yo/%5D
    Kürbis aushöhlen, Knochenfinger backen, Spukhäuser aus Schokopuffreisplatten mit Marshmellow-Geistern und so etwas ist absolute Grundlage. *g*) Es darf nicht zu „cheese“ werden, es ist also wenig Plastik da und auch so einiges an Herbstdeko mit Blättern, Nüssen, Kastanien, Eicheln, etc. Aber ganz wird nicht auf Plastiktaranteln und künstlichen Spinnenweben verzichtet.

    Dazu gehören dann so Sachen wie Geschichten erzählen: Nicht (nur) klassische Gruselgeschichten, sondern eben auch Ahnengedenken. Geschichten von verstorbenen Verwandten und sonstigen Leuten, die man kannte. Orakeln passt auch immer gut.

    3. Was ist dein Lieblingskostüm?

    Ich habe keines, bin aber deiner Meinung, das zu Halloween GRUSEL ein muss ist. Alles andere bitte zu Karneval.

    4. Was war dein Kindheitsmonster?

    Das unsichtbare, gestaltlose, dessen Anwesenheit man nur dadurch merkte, das einem kalt war, man kaum atmen konnte und das man (grundlos) eine Scheißangst hatte.

    5. Viele Leute schwören, nicht abergläubisch zu sein. Aber Hand auf’s Herz: Jeder glaubt doch irgendwie, Glück und Pech beeinflussen zu können. Welchem Aberglauben hängst du an?

    Hm, mir fällt so nichts ein. Nicht klassisches jedenfalls, wie mit Leiter, Regenschirm, Salz, 13ner und Katzen.

    7. Glaubst du an Geister?

    Das ist ein weites Feld. Dafür müsste ich den Begriff „Geist“ definiert haben. Ansonsten gilt der olle Spruch „Es gibt mehr Dinge zwischen Himmel und Erde…“

    8. Der Tod lauert überall… In welcher Situation ist dir mal der Gedanke gekommen: “Ich hätte gerade sterben können?”

    Ha, abgesehen von hirnverbrannten Verkehrsteilnehmern, die einen auf die Schippe schubsen, von der man zu springen hat, ähnliche Geschichte wie bei dir. Ich habe eine Kristallkugel (immer auch Gruseldeko außerhalb Halloweens *g* Ich bin dabei ein Kuriositätenkabinett zu basteln mit alles was dazugehört von mumifizierten Kreaturen über Hand of Glory, ect. ) auf der Fensterbank stehen gehabt. Eines Morgens wache ich auf und sehe in einem meiner Vorhänge ein faustgroßes Brandloch. Tja, dass bei den Kugeln auch ein Lupeneffekt entsteht, hätte ich bis dahin nicht gedacht. Jetzt steht sie in einer dunklen Ecke.

    9. In unserer heutigen Zeit wird der Tod gerne ausgeblendet. Wie gehst du persönlich damit um?

    Schwer zu beantworten. Ich glaube viele, die von sich selbst überzeugt sind, sie sähen das locker, tun es vielleicht doch nicht. (Das berühmte Beispiel ist ja die Sterbeforscherin Kübler-Ross…) Ich meine, ich sehe das locker, aber da sowohl sehr nahe Angehörige als auch ich noch lebe, kann ich dazu nichts sagen.

    10. Ich lege dir 1000 Euro in bar auf den Tisch und einen Zettel, auf dem steht “Hiermit verkaufe ich dem Besitzer dieses Vertrags meine Seele”. Würdest du das Geld nehmen und ihn unterschreiben?

    Nö. Nicht, dass ich nicht jemand bin, der nicht wüsste, was er alles kaufen würde, wenn er Knete hätte – aber ich wüsste nichts was ich soooo uuunbedingt besitzen müsste, dass ich bereit dafür wäre viel dafür aufzugeben. (Und das wäre es ja, wenn man der Ansicht ist, man würde sich mit dem Verkauf nach dem Tod ewige Folter einhandeln.) Materieller Besitz verliert irgendwann seinen Reiz.

  3. Coole Fragen 🙂
    Interessante Antworten, der Igelman sieht wirklich fürchterlich aus. Das scheint ja fast ein Watership Down oder Felidae der Realverfilmungen gewesen zu sein *G*. Deine Spiegelgeschichte ist schon erschreckend. Achtest nun immer darauf bevor du ins Bett gehst oder hast denn algemein woanders hingeräumt?

    Nette Umgestaltung ansonsten 🙂
    Der ‚jokerfizierte‘ Robin ist wirklich ein schaurig-schöner Avatar.

    So aber dann will ich doch auch Mal die Fragen beantworten.

    1. Haloween ist für mich etwas ähnliches wie Silvester. Von daher ist das so eine Art ‚Jein‘. Es ist so sehr Feiertag wie man es selber möchte. Sprich leider fühle ich da keine allzu starke Verbindung zu (also sogar zu beiden).

    2. Da ich einen Cousin habe, welcher am 31.ten geboren wurde feier ich da eher seinen Geburtstag und da die Familie nicht allzu sehr aus Haloween fans besteht…..

    3. Hum da habe ich keines.

    4. Definitiv Vampire als Kategorie. Als ich ungefähr 4 Jahre alt war, durfte ich eines der wunderbaren Gruselhörspiele von Bastei(glaub ich) hören. Und da hatte es mir damals wohl eine der Dracula Stories am meisten angetan.

    5. Aberglaube… Ja beim Würfeln und derlei kommt es definitiv durch. Auch beim Karten spielen ist das immer so eine Sache. Allgemein die Wahrscheinlichkeitsrechnung ist für mich ein Feld des Aberglaubens – ich sag nur Monty Hall Problem (rational nachvollziehbar? Klar … das Gefühl aber….).
    Um an der Stelle direkt Mal Robin zu widersprechen, Katzen sind niemals toll, sie sind nur manchmal keine selbstsüchtigen Arschlöcher, wie es die Spezies normalerweise ist – und da spreche ich als Jahrelanger Katzenmitbesitzer 😉

    6. Hmm gibts ein Aberglaube wonach man diese Zahl nicht nutzen soll Robin? *G*

    7. Der Glaube am Geister. Bedingt?
    Ich glaube es existiert etwas, auch wenn ich es nicht als Geister bezeichnen würde? Zum Teil wird es wohl der Wunsch sein das etwas existiert, zum anderem aber eben auch das wir manche merkwürdigen Geschichten noch nicht ganz erklären konnten.

    8. Hmm ja… Aufgrund einer Ungeschicktheit/Dummheit hatte ich als 11-jähriger (oder so) Mal etwas in der Luftröhre, was das atmen ziemlich einschränkte..

    9. Ich behaupte Mal das ich es wie die meisten Menschen schon ein gutes Stück verdränge. Man kann imho halt schlecht leben wenn man beständig daran denkt. – vor allem was das Ende der Existenz oder auch eine mögliche allgemeine Sinnlosigkeit der Existenz angeht.
    Ansonsten ist das nun so eine Sache wo man auch sehr viel erzählen kann, seien es die ersten Tode von denen man als Kind gehört hat oder dann die erste Beerdigung eines Menschen. Bei mir beschränkte sich aber die größte Auseinandersetzung mit dem Thema auf die Zeit als Teenager, was für mich allgemein eine Zeit war in welcher ich die Welt äußerst bescheiden fand. Es war halt für mich zum Teil verbunden mit der Theodizefrage – welche für mich auch immer eine Frage war bzw. ist womit meine Schwester ihre Behinderung verdient hat. Glücklicherweise entdeckte ich in der Zeit auch die Scheibenwelt Buchreiche, welche mir persönlich teils bei diesen Dingen half.

    10. Zeitlich beschränkt oder zeitlich unbeschränkt? *hust*
    Nein würde ich nicht annehmen, schon allein nicht weil jemand der solche Angebote macht ein Problem in meinen Augen hat.

  4. 1. Für die einen ist es ein blöder Ami-Brauch, für die anderen ein ernsthafter Feiertag: Wie ist deine Meinung zu Halloween?

    Tatsächlich ja, das was davon in meinem Leben bei mir ankommt, hat für mich vor allem den Character von Marketing. Ich kenne niemanden der_die von sich aus Interesse an der Sache hat. Ich sehe hingegen Hallowee-Kürbis-Design auf allem möglichen Spielzeugen und Süßigkeiten, in der Werbung und überall wo man ein bisschen Geld ausgeben kann. Das Bild von der gruselig dekorierten amerikanischen Vorstadt mit Scharen an verkleideten Kindern ist zwar schön, aber was ich hier sehe, sind Kiddies die lieblos in irgendwas gesteckt wurden, was als Verkleidung durchgehen soll und etwas verplant, gehemmt und vor allem Erfolglos von Etage zu Etage gehen (wie machen die Amis das eigentlich in ihren Großsstäden wo keine Einfamilienhäuser stehen? Sowas hab ich noch nie in den Medien gesehen…). Ich hab das Gefühl da wächst ne Generation auf, die zwar von den Medien erzählt bekommt, dass es sowas wie Halloween gibt, das in Realität aber nicht erleben kann, weil niemand mitmacht. Bin mal gespannt wie die in 20 Jahren diese Kultur verändert haben.

    2. Feierst du Halloween und wenn ja, wie?
    Nope. Ich vergesse es in der Regel, kaufe also nichts und mache demnach auch keinen Kindern die Tür auf. Weil den Dialog
    „Joa?“
    „Süßes oder Saures“
    „Wat iss?“
    „süßes… oder…“
    „Jibs nich! Tschau.“
    möcht ich mir gerne ersparen 😉

    3. Was ist dein Lieblingskostüm?
    Wenn schon, dann Nerd-Kultur-Cosplay Zeug. Also in der Regel nicht gruselig oder Halloween-mäßig.

    4. Was war dein Kindheitsmonster?
    Ich mag eigentlich Monster ganz generell nicht. :/
    Ich hab mal nen sehr alten Schwarweißfilm gesehen, indem irgend eine Leiche an der Wand entlang lief. Das fand ich ziemlich schrecklich. Da gabs auch nen Werwolf. Das ist so ziemlich das einzige was mich speziell geprägt hat.

    5. Viele Leute schwören, nicht abergläubisch zu sein. Aber Hand auf’s Herz: Jeder glaubt doch irgendwie, Glück und Pech beeinflussen zu können. Welchem Aberglauben hängst du an?
    Hmm kennst du SKinners Tauben?
    http://paedpsych.jk.uni-linz.ac.at:4711/LEHRPROGRAMME/PSYCHGRUNDLAGEN/CONTENTS/L3A_skex.htm
    Ich weiß, dass ich ich auch für solche psychologischen Tricks anfällig bin. Ich beschäftige mich gelegentlich ein bisschen mit dem Design von Videospielen und es gibt diverse Spielprinzipien die darauf aufbauen die Spieler_innen durch eben solche Effekte zu manipulieren. Wenn ich Aberglauben an mir entdecke ist es meist solches Verhalten. Die klassischen Aberglauben mit Sals, Leitern, Katzen und so wurden in meiner Jugend nie so wirklich vorgelebt, darum hat sich nichts davon bei mir eingebrannt. Mir ist zumindest nichts bekannt.

    7. Glaubst du an Geister?
    Du hast Frage 6 ausgelassen ಠ_ಠ
    7. GLAUBST DU AN GEISTER?!?
    Okay okay… ganz ruhig. Nein. Das heißt aber nicht, dass ich im Dunkeln in meiner eigenen Wohnung keine Angst bekomme. Scheiß Horrorfilme und -spiele, die mich konditionert haben, vor allem möglichen Scheiß ne Angst zu entwickeln -_-

    8. Der Tod lauert überall… In welcher Situation ist dir mal der Gedanke gekommen: “Ich hätte gerade sterben können?”
    Neulich beim Aussteigen aus der Wanne. Kurz mit dem Fuß weggerutscht aber sofort wieder Griff gehabt, ist also nichts passiert. Sowas tötet aber durchaus, keine Frage. Im Bad bin ich vermutlich vorsichtiger als beim Klettern ^^
    Dass ich als Kind mal das Kabel von einem laufenden Staubsauger angeschnitten hab, bis ich durch die Isolierung durch war, oder als Teenager echt etwas in eine Steckdose gesteckt habe, bedenke ich in der Regel inzwischen gar nicht mehr. Als Kind bin ich sooo oft fast draufgegangen :3

    9. In unserer heutigen Zeit wird der […] gerne ausgeblendet. Wie gehst du persönlich damit um?
    Wovon redest du? Irgendwie fehlt mir da das relevante Wort, ka was du meinst.
    Nee aber ehrlich, ausblenden. Ausblenden bis es bittere Realität ist, dann viel weinen und dann wieder Ausblenden. Manchmal auch nicht einschlafen können zwischendurch, aber nur wenn mir das Ausblenden in der Nacht nicht gelingt.

    10. Ich lege dir 1000 Euro in bar auf den Tisch und einen Zettel, auf dem steht “Hiermit verkaufe ich dem Besitzer dieses Vertrags meine Seele”. Würdest du das Geld nehmen und ihn unterschreiben?
    1000€ sind aktuell zwar eine schöne Summe für mich, aber nichts worauf ich angewiesen wäre. Ich glaub da würde ich noch schlicht aus Trotz nicht drauf eingehen wollen. Ab 10k wäre ich glaube dabei. Wichtig wäre mir aber, dass ich damit nicht überfallen werde und mir die andere Person sympatisch wäre. Wenn ich mir verarscht vorkäme, ginge ich vermutlich aus Prinzip nicht drauf ein.

    „So, mir wären noch tausend weitere Fragen eingefallen, aber mehr als zehn sollten es vermutlich nicht sein.“
    Wie passend, dass es nur 9 waren :p

    Zum Thema Tod ausblenden gibt es einen coolen Youtube Kanal:
    https://www.youtube.com/user/OrderoftheGoodDeath/videos
    Die Frau ist Bestatterin und möchte das Thema Sterben gesellschaftsfähiger machen. Klingt so, als wärst du genau ihr Publikum 😉

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  8. Hallo, Harley Q. Robin, hier einige Antworten für deine Sammlung …
    Zu …2.: Ich und mein Kumpel Mathis feiern das ganze Jahr über Halloween.Wie das geht? Ich sage nur: Leute erschrecken! Vorwiegend weiblichen Geschlechts.
    Irgendwann haben wir spitzgekriegt, dass sich Mädels leichter erschrecken lassen als – ich sage mal – wir Rumpelbuben. Das Procedere läuft immer gleich ab: Kurz bevor der Besuch erscheint setze ich eine gruselige Affenmaske auf (mit Filzhaarversatz) und verstecke mich in der Wohnung. Und kurz bevor sie an mir vorüber geht … UUUUAAAAAHHH!! Das gibt dann immer ein lautes Geschrei, so 50er-Jahre-SF-Film-Screamqueen-mäßig! Ich nehme dann meine Maske ab und wir beide lachen uns nen Ast. Das ist dann immer ein großer Spaß. :-))
    Aber bevor du denkst, dass wir Unmenschen sind: Die Gäste finden (nach einer Phase des Luftholens und sich-ans-Herz-fassens) das alles auch sehr lustig!
    Bis zum nächsten Besuch … 🙂
    (Wär doch auch mal ne Inspiration für deine Rache an deinen Mitbewohner, die noch aussteht?)
    Zu 3.: Fester (Addams Family)
    Zu 4.: Ich habe kein spezielles Kindheitsmonster, finde die Twins aus Shining, bzw. deren Anblick aber durchaus unerträglich.

    (die entschärfte Version, sorry, mein Herz …)
    Zu 7.: Eine Bekannte von mir (diese facts sind jetzt etwas unheimlich) sieht Geister (vielleicht sind es auch Dämonen). Seit frühester Kindheit. Dazu muß ich sagen, dass sie keine Esoterik-Spinnerin ist, kein Horror- oder sonstwas-Fan, sondern eine bodenständige, ja, normale Person. Ich bin einer der wenigen Menschen, denen sie davon erzählte. Weil sie dachte, ich würde dieselbe Gabe besitzen! :-)) Wenn dem so wäre, wäre ich schon tot (Herzinfarkt, s.o.). Sie sieht diese Schatten, wie sie sie nennt, auch tagsüber, manchmal sogar im Supermarkt. Diese Wesenheiten (ich nenne sie mal so) merken dann, dass sie, ja, von einer Sterblichen beobachtet werden. Sie nicken ihr dann meistens zu! Oft stehen sie auch nachts neben ihrem Bett und beobachten sie. Wie gesagt, sie hat sich daran gewöhnt und kennt es gar nicht anders. Ich wollte mit ihr mal unbedingt zu einem Parapsychologen (gibt es eine Anlaufstelle an der Uni Freiburg), aber, naja, es ist ihr anderen Leuten gegenüber dann wohl auch peinlich. Irgendwann kam mir der Gedanke, dass es keine Geister, sondern auch Dämonen sein könnten. Da wurde mir dann doch etwas mulmig zumute. Auch wenn das alles hier Gesagte sehr Sixth-Sense-mäßig klingt – Ich glaube ihr jedes Wort! Und ob ich an Geister glaube? Ja, das tue ich.

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  11. 1. Für die einen ist es ein blöder Ami-Brauch, für die anderen ein ernsthafter Feiertag: Wie ist deine Meinung zu Halloween?

    Ich find es recht nett. Allerdings auf keinen Fall die Splatter-Ekel-Variante, sondern mit Stil! Heißt: Geister, Fledermäuse, Kürbislaternen, Hexen, Katzen, Spinnen, Lichter – ja bitte.

    Zombies, irgendwelche aufgerissenen Körperteile, blutüberströmte Figuren – nein, Danke! Igitt.

    Mein bester Ehemann wollte dieses Jahr alles mit Skeletten und irgendwelchem Kunstblut dekorieren. Aber GANZ bestimmt NICHT. Mein Halloween ist ein Tim Burton / Neil Gaiman Halloween, kein „die Nacht der blutigen Tode“-Hallooween. Subtil.
    Ich hasse Horrorfilme, in denen Blut fließt. „The Others“ oder die genannten Tim Burton-Filme (Nightmare before Christmas, Corpse bride, beetlejuice) oder Bücher und Filme von / nach Neil Gaiman (Coraline, Neverwhere, Stardust) finde ich dagegen klasse. Skuril aber liebenswert. ParaNorman und alle Scooby Doo-Folgen ebenso. Ach ja, und (hust) die erste Staffel von „Ghostwhisperer“. Und „Medium“.

    Es gab mal eine Folge von „Medium“ mit toller Halloweendeko im Hintergrund: Bunte Lichterketten, Kerzen, schön geschnitzte Kürbise, sowas in der Art. Das finde ich toll. Auf keinen Fall aber mit Kunstblut übergossene Schaufensterpuppen – Bäh.

    Jetzt dürft ihr mich gerne Tussimama nennen ;-).

    Als „Feiertag“ würde ich es allerdings nicht bezeichnen. Es ist ein netter (importierter) Brauch, den ich schön finde. Feiertag ist für mich aber nur Allerheiligen am nächsten Tag. Den begehen wir natürlich auch, mit Gräber schmücken, Gräberbesuch, Friedhofsumzug, Kaffeetrinken … Ich bin übrigens immer wieder über die reichen Traditionen in Mexiko zu Allerheiligen erstaunt. Das ist schon noch deutlich toller als Halloween.

    2. Feierst du Halloween und wenn ja, wie?

    Ja, bei uns ist es, was sonst, eine Kinderfeier mit vielen Kürbisgerichten, toller Deko und netten Leuten. Ein paar lustigen Gruselspielen für die Kinder natürlich. Macht Spaß. Die Kinder gehen auch Klingeln, das ist sehr nett hier und es gibt viele Leute, die da drauf warten. Regel ist hier wie in den USA: Beleuchteter Kürbis vor dem Haus – Klingeln erwünscht. Kein Kürbis – bitte in Ruhe lassen. Daran wird sich auch gehalten. Die Kinder haben einen Heidenspaß dabei.

    3. Was ist dein Lieblingskostüm?

    Für mich: Irgendwas hexenmäßiges.

    Für die Kinder: Hexe, Zauberer, Kürbisgeist, Fledermaus, Gespenst, Drache …

    4. Was war dein Kindheitsmonster?

    Nichts Konkretes. Der Räuber unterm Bett vielleicht? Angst hatte ich außerdem vor den Figuren aus Roald Dahls Büchern (Hexen hexen und Sophiechen und der Riese). Das war schon harter Tobak für Kinder.
    Der Igel ist aber extrem.

    5. Viele Leute schwören, nicht abergläubisch zu sein. Aber Hand auf’s Herz: Jeder glaubt doch irgendwie, Glück und Pech beeinflussen zu können. Welchem Aberglauben hängst du an?

    Ich habe ein gewisses Vertrauen in Glücksbringer (mit guten Gefühlen und Erlebnissen verbundene Gegenstände) und religiöse Amulette (Kreuz, Engel, Taube, Heiligenbildchen …). Außerdem natürlich Gebete, ich bin religiös.

    7. Glaubst du an Geister?

    Ja, Nein, Vielleicht. Faszinierend ist die Vorstellung auf jeden Fall. Mit 18 bin ich in England an alle möglichen „Haunted Places“ gerannt. Davon gibt’s da ja mind. zwei in jedem kleinen Dorf.

    8. Der Tod lauert überall… In welcher Situation ist dir mal der Gedanke gekommen: “Ich hätte gerade sterben können?”

    Oft. Zwei gerade nochmal gut ausgegangene Verkehrsunfälle (Massenkarambolagen) auf der Autobahn und jede Menge tote liebe Menschen haben mich ziemlich für das Thema sensibilisiert.

    9. In unserer heutigen Zeit wird der Tod gerne ausgeblendet. Wie gehst du persönlich damit um?

    Ich finde es schlimm, das Thema zu meiden. Es bringt auch nichts, denn der Schock trifft einen umso härter, je mehr man das Thema verdrängt. Ich fasse Tote auch an, streichle ihnen noch einmal über Wangen und Kopf, wenn es liebe Menschen waren. Das kommt einem nur am Anfang komisch vor, dann wird es normal und hat nichts Gruseliges. Eine Bekannte betritt aus Prinzip weder Krankenhäuser noch Hospize (macht also keine Krankenbesuche) und geht auch fast nicht auf Beerdigungen (außer in Einzelfällen). So eine Verdrängung kommt für mich nicht in Frage. Ich habe den Tod schon als kleines Mädchen oft erlebt (Verwandte). Und die Begleitung lieber Menschen beim Sterben ist für mich absolute Ehrensache, ich finde es grässlich, sich da zu drücken.
    Allerdings hatte ich, gerade als Jugendliche, schon ordentlich Angst vor dem Sterben. Da braucht es dann doch ein wenig Verdrängung, denn der Gedanke kann einen durchaus runterziehen.

    10. Ich lege dir 1000 Euro in bar auf den Tisch und einen Zettel, auf dem steht “Hiermit verkaufe ich dem Besitzer dieses Vertrags meine Seele”. Würdest du das Geld nehmen und ihn unterschreiben?

    Nie. Auch nicht für eine Million. Aber bitte, 1000 €? Was bekommt man da schon dafür? Nichtmal einen lausigen Familienurlaub. Wer denkt denn bei 1000 € über sowas auch nur nach?

    Bonusfrage*: Wem würdest du gerne mal einen Halloweenstreich (Haus in Toilettenpapier wickeln oder gerne auch kreativer) spielen?

    Der ein oder anderen überperfekten Mutti (die, die raushängen lassen, wie toll sie selbst sind und wie unperfekt alle anderen) würde ich doch gerne mal Zucker und Salz vertauschen ;-).

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