In eigener Sache: Zweihundert! (+ ganz viele Awards)

Wenn ich ständig Bock habe, was zu schreiben, es aber nicht kann, weil ein Jubiläum bevor steht und das erst begangen werden muss… dann ist das eine kaum befriedigende Ausrede für mein langes Schweigen hier! Aber tun wir einfach mal so, als ob!

Ja, ich habe meinen Bloggeburtstag (kurz vor Weihnachten) wieder mal nicht begangen. Dafür musste ich mit Schrecken feststellen, dass ich fast meinen 200. Artikel verpasst hätte. Das ist übrigens der hier!
Weil das etwas unerwartet kam, kann ich leider nicht mit sowas unfassbar Tollem wie letzten Mal aufwarten, aber trotzdem soll es doch zumindest eine Neuerung geben. Aufgepasst:

Ich habe nun endlich einen Blogroll.

Krass unhöflich, dass es so lange gedauert hat, aber was soll man machen. Alle enthaltene Blogs besuche ich jedenfalls regelmäßig und möchte sie hiermit empfehlen. Gleichzeitig möchte ich mich vor allem bei den nicht-feministischen Bloggern und vor allem Bloggerinnen vorauseilend dafür entschuldigen, dass durch eine Verlinkung von mir leider das Risiko besteht, frauenfeindliche, absolute Flachpfeifen auf eure Blogs zu lotsen. Zwar habe ich seit einiger Zeit realisiert, dass die Idioten, die mich am meisten hassen, meinen Blog nicht lesen (…), aber wer will da schon nach Logik fragen.
(Man könnte jetzt argumentieren, dass ich genau mit dieser Ankündigung diese Leute ERST RECHT dorthin locke, wo sie nur rumtrollen. Vielleicht ist aber auch das Gegenteil der Fall. Vielleicht aber auch nicht. Bevor man in diese Gedankenspirale gerät, denkt man am besten gar nicht so genau drüber nach.)

So, das war die wichtigste Neuerung. Weiter zum zweiten Punkt: Blogawards, Blogawards! Da ist so viel liegen geblieben (teilweise von vor MONATEN), dass ich mich entschlossen habe, alles in einen Beitrag zu packen. Wobei meine Faulheit euch natürlich nicht davon abhalten soll, mir weiter Awards zu spendieren, denn Preise bekommen ist immer gut!


Liebster Award
Als erstes zu Taliannas Nominierung für den „Liebsten Award“ – die bestimmt schon gedacht hat, ich hätte das vergessen! Die Nominierung kam nämlich schon im August, während ich wandern war. Aber ich habe es im Hinterkopf behalten und darf nun 10 Fragen beantworten!

1. Kostüm und Superkräfte – welcher Superheld bist Du? Oder, wenn’s keinen passenden gibt oder Du keinen Passenden kennst, wie sähe Dein Kostüm aus, welche Superkräfte hättest Du, wen würdest Du bevorzugt retten?
Hach, wie sagte mal ein psychologisch inkompetenter Kerl zu mir? „Interessant, dass du dich nach einem SIDEKICK benannt hast“. Was natürlich die Tatsache völlig ignoriert, dass „Batman“ kein Vorname ist. Erst Recht kein weiblicher.
In Wahrheit wäre ich gar nicht gerne Robin. Ich meine, natürlich würde ich bei einem entsprechenden Angebot nicht nein sagen, aber an sich wäre ich gerne meine eigene Herrin. Kräfte? Puh, ich würde so ziemlich alles nehmen. Bei Kostümen wiederum würde ich es gerne postmodern halten, sprich: normale Klamotten, nur halt cool, also sowas wie Jeans, geile Stiefel, ein Shirt und was Trenchcoatartiges. Fertig ist die mysteriöse Rächerin der Nacht – die eigentlich alle rettet, aber vor allem Arschlöcher bekämpft.

2. Witzig oder nicht: Dein liebstes Wortspiel!
Ich mag Wortspiele nicht. Zumindest keine schlechten, wie sie im alltäglichen Sprachgebrauch üblich sind. Wer zum Beispiel „zum Bleistift“ sagt, geht das Risiko ein, von mir mit demselben brutal erstochen zu werden!
Aber es gibt ja auch bessere Sachen, die ich sicher auch benutze, nur fällt mir natürlich jetzt zum Verrecken kein’s ein. Ich bin eher so der Film-und-Serienzitate-Typ. Das einzige, was vielleicht als Wortspiel durchgehen könnte, ist folgender bei uns verbreiteter Spruch: „Wein auf Bier – das rat ich dir. Bier auf Wein – das rat ich dir!“
Leider wird der erschreckend oft nicht gecheckt („ääääh, so heißt das aber nicht!“)…

3. Das beste Essen der Welt ist:
Pizza. Klaro.

4. Was steht auf Deinem Schreibtisch?
Weil ich eine sehr gewissenhafte Studentin bin, besitze ich so etwas nicht.

5. Ich bin nah am Wasser gebaut. Was bringt Dich – im Positiven, vor Rührung, vor Freude – zum Heulen?
Hm – ich hab beim Ende von „Terminator 3“ im Kino geheult, weil ich das mit all den Atombomben irgendwie so ergreifend fand. Aber ist das positiv? Ich heule auch bei Liebesfilmen oder Hochzeiten. Wobei ich da immer aufpassen muss, dass die Freude nicht in tiefschwarzen Selbsthass umschwenkt, aber das kriege ich meistens ganz ok hin.

6. Gibt es eine Sache, bei der Du Dich fragst, warum Du sie nicht schon längst mal gemacht hast?
Irgendwie find ich’s schlimm, dass mir hier jetzt so überhaupt nichts einfällt.

7. In wessen Schuhen wärest Du gerne mal für einen Tag?
Ich glaube, ich wäre gerne Bundeskanzlerin. In einem Tag kann man da zwar nicht allzu viel reißen. Aber man kann es ja zumindest mal versuchen.

8. Wie feierst Du Deinen Geburtstag am liebsten?
Völlig eskalativ mit ein Haufen Leuten, viel Alkohol, supergeiler Musik und wilder Tanzerei in einer Location, die ich nicht aufräumen muss!

9. Wie lautet der Titel Deiner Autobiographie?
„Hättet ihr zugehört, würde es Sinn ergeben“.

10. Ich verabschiede mich gerne mit: “Lass Dich nicht erwischen!”. Was antwortest Du?
Bisschen lahm, aber ich würde vermutlich nur „Ich versuch’s“ antworten.

 

Nun liegt es an mir, 10 Fragen zu formulieren. Voilá:

1. Welche Sache, die es laut „Zurück in die Zukunft 2“ im Jahr 2015 geben sollte, aber leider nicht gibt, vermisst du am meisten?
2. Konsole oder PC?
3. Deine Meinung zu Frottee-Bettwäsche?
4. Hattest du schon mal eine Geschäftsidee, die du immer noch erfolgsversprechend findest, aber nie umgesetzt hast?
5. Welches Schulfach würdest du abschaffen, wenn du könntest?
6. Wenn du in die USA fliegen und dir nur EINE Sache ansehen könntest, was wäre das?
7. Was ist bei Pizza deine ZWEITE Wahl?
8. Dein aktuelles Lieblingslied?
9. Kannst du im Stehen deine Zehen erreichen?
10. Was ist dein Lieblingsbrettspiel?

… und um meine neue Blogroll zu feiern, nominiere ich einfach ALLE, die drauf stehen! Besonders aber Franzi, weil ich neugierig bin, ab welcher Anzahl Awards sie zusammen bricht, ich Sadistin.


 

One Lovely Blog Award
Während ich so damit beschäftigt war, mich nicht umzubringen meine Halloween-Thementage zu füllen, erreichten mich gleich drei, ja DREI Nominierungen für den Best Blog Award, und zwar von Franzi, dem Hemator und An!!! Wooo-hooo!
Die Vorgaben sind so einfach wie grausam: Ich muss sieben Funfacts über mich enthüllen und dann sieben weitere Blogger nominieren. Sieben Funfacts! Das macht mich total fertig. So völlig ohne Anhaltspunkt, was soll mir denn da groß einfallen?

1. Hm, wobei, das erinnert mich an 12. Klasse Kunst, als unsere Lehrerin genau dasselbe verlangte: Macht was. Egal was. Und ich so „Waaah!!“
Tatsächlich fiel mir dann doch schnell etwas ein. Meine Skulptur bestand aus einem Sockel, den ich mit dämlichen Gesichtern, die ich aus der BRAVO ausgeschnitten hatte, beklebte, darauf ein Holzstab, um den ich Hasendraht wickelte. Den Hasendraht schmierte ich mit Gips ein und malte die amerikanische Flagge drauf, so dass der Eindruck einer Fahne entstand, die sich um sich selbst gewickelt hatte und einen Trichter bildete. Innen klebte ich Seiten aus dem Grundgesetz. Zusammen mit meiner Erläuterung dazu war die Skulptur ein gar flammendes Plädoyer gegen amerikanischen Imperialismus. Ja, ich hatte meinen Michael Moore gelesen und wurde mit einer Eins Minus belohnt!

2. Ich habe einen Rettungsschwimmerschein. Theoretisch. In der 10. Klasse hatten wir die Möglichkeit, den Schein im Schwimmunterricht zu erwerben. Ich war neben einem Mitschüler die einzige, welche die schriftliche Prüfung bestand und schaffte auch die Praxis, aber den Schein hab ich nie bekommen, obwohl ich die Bearbeitungsgebühr bezahlt habe. Hat sich meine Lehrerin wohl eingesteckt, die dumme Kuh.

3. Ich habe vier Tattoos, von denen ich aber leider nur eins wirklich mag.

4. Ich habe Herr der Ringe 2 zweimal im Kino gesehen – am selben Tag. Insgesamt waren es, glaube ich, viermal.

5. Könnte ich die Zeit zurück drehen, würde ich nicht nur ein völlig anderes Studium beginnen, sondern auch überhaupt erst mal ne Lehre machen. Ich bin nämlich begabt für handfeste Sachen. Schreinerin wäre schön gewesen, aber auch Schneiderin hätte mich gereizt. Ein ehrliches Handwerk halt – davon profitiert man sein Leben lang.

6. Ich hab mal Helge Schneider auf einem Kinderkarussell im Phantasialand getroffen. Ich hab ihn angelächelt, obwohl ich ihn eigentlich gar nicht mag, aber er hat nicht zurück gelächelt und seitdem mag ich ihn noch weniger.

7. Ich mag Einhörner nicht. Insbesondere nicht „Das letzte Einhorn“. Da, jetzt hab ich es gesagt!

Tja, wen soll ich da nur nominieren, wo ich doch so spät dran bin und damit so ziemlich jeder schon einen Award hat? So gebe ich die Nominierung frei und damit kann jeder das Thema aufgreifen, der Lust hat!


Fünf Buchvorsätze 2015
Last but noch least ein etwas spezielleres Blockstöckchen, wieder von der lieben Franzi! Hier soll ich nun also fünf Bücher auflisten, die ich vorhabe, dieses Jahr zu lesen. Was ein bisschen gemein ist, denn von meiner letztjährigen Liste habe ich nur genau EIN Buch geschafft. Allerdings habe ich die erst im April geschrieben, daher habe ich eigentlich noch drei Monate Zeit! Das ist zu schaffen… dennoch llege ich hiermit nochmal nach:

Ken Follett – Kinder der Freiheit
Ken Follett schreibt historische Romane und ist damit (paradoxerweise) bei vielen automatisch als Schundautor verschrien. Aber im Gegensatz zu vielen anderen Vertretern des Genres sind seine Bücher tatsächlich ziemlich gut recherchiert und vermitteln ein akkurates Bild der jeweiligen Zeit!
Seine „Jahrhundert-Trilogie“ begann mit „Sturz der Titanen“ (Thema: 1. Weltkrieg), was mir sehr gut gefallen hat. „Winter der Welt“ (2. Weltkrieg) fand ich dagegen überraschend schwach. Dementsprechend habe ich eigentlich wenig Lust, diesen dritten Band (Kalter Krieg) zu lesen, aber ein Abschluss muss nun mal sein. Ich glaube zwar nicht, dass er hier wieder an die ursprüngliche Spannung des 1. Bandes anschließen kann, doch das kann ich halt auch erst wissen, wenn ich es lese!

Stephen King – Mr. Mercedes
Auf meiner anderen Liste stand „Dr. Sleep“, Kings aktuellster Roman, den ich bisher noch nicht gelesen habe. So jedenfalls dachte ich, bis ich im Buchladen völlig überrumpelt vor dem Bestseller-Regal stand und dort einen noch neueren King vorfinden musste. Ich habe keine Ahnung, worum es in dem Buch geht, aber da ich es wie alles von King sowieso lese ist das ja auch egal.

Chuck Palahnuik – Kainsmal
Der Mitbewohner ist ein großer Fan von Chuck Palahnuik, auch wenn den in Deutschland kaum ein Schwein kennt. Wohl kennt aber jeder die Verfilmung seines vielleicht größten Romans: Ein netter, herzerfrischender Feel-Good-Movie namens „Fight Club“. Alles in allem wirklich Grund genug, mich auch mal mit dem Werk des Herrn zu beschäftigen.
Bisher habe ich erst „Fight Club“ geschafft und „Snuff“, wobei letzteres wirklich das widerwärtigste Buch ist, das ich jemals gelesen habe. Extrem… plastisch, aber diese Art Drastik muss man halt auch erst mal draufhaben. „Kainsmal“ soll nun laut dem Mitbewohner sein bestes Buch sein, weshalb es sich für diese Reihe qualifiziert.

Neil Gaiman – Der Ozean am Ende der Straße
Neil Gaiman ist ebenfalls so ein Name, der in Deutschland recht unbekannt ist, obwohl der Mann Fantasy für Erwachsene schreibt, die den Namen auch wirklich verdient. Von seinem neusten auf Deutsch erschienenen Roman verspreche ich mir darum viel, denn bisher hat der Mann es jedes Mal geschafft, mich wirklich in fremde Welten zu entführen. Wunderschön und trotzdem ohne jeden Kitsch – Neil Gaiman ist der Held!

Alan Moore – Watchmen
Nein, ich habe tatsächlich noch nie „Watchmen“ gelesen. Schande, Schande, Schande über mich!! Höchste Zeit, den letzten Platz meiner fünf zu-lesenden-Bücher, den ich traditionell für ein Comic reserviert habe, an diesen Meilenstein zu vergeben.

So, hier möchte ich doch ein paar Leute nominieren. Fünf sollen es sein, daher reiche ich erst mal an Ti_Leo und Naekubi zurück, die mich letztes Jahr bedacht haben. So, wer noch? Mich würde es sehr interessieren, was der Kiezneurotiker so liest. Desweiteren möchte ich den Zaunfink nominieren und als letztes die Karo, weil ich mir davon Anregungen für meine „to read“-Liste erhoffe! Aber natürlich darf wie immer auch so jeder mitmachen, der Bock hat!


Uff.

finished

 

Soweit lasse ich es nie wieder kommen. Versprochen!

24 Gedanken zu “In eigener Sache: Zweihundert! (+ ganz viele Awards)

  1. Pingback: Aktuell: Noch ein Liebster Award | Hemator's Blog

  2. Pingback: Liebster Award #7 | Trivial

  3. Uff, und ich bin auch noch so leichtsinnig, hier reinzutappen. Jetzt isses also passiert, diese Geschichte mit den Blockstöckchen, von denen ich bisher nur immer andere raunen hörte.
    Problem: Wenn du einem Finken ein Stöckchen hinhältst, dann springt der nicht drüber, sondern setzt sich drauf und guckt zufrieden. Hab das hundertmal mit einem Zebrafinken ausprobiert. Der wollte auch partout nicht durch den kleinen brennenden Reifen hüpfen.
    Ich könnte das mit den Buchvorsätzen nicht mal beantworten, weil ich mir nie vornehme, Bücher zu lesen. Die laufen mir auf der Straße hinterher und manchmal dürfen sie bleiben. Das einzige, was ich mir vorgenommen habe, ist, „Queering Gay Pride“ von Marty_Huber endlich zu Ende zu bringen, ein etwas schweres theoretisches Werk, dem ich mühsam ein paar Perlen entklaube.
    Ich hoffe, es ist nicht allzu spaßbremsig, wenn ich also jetzt hier artgerecht auf dem Stöckchen hocken bleibe.

    Aber hey: Herzliche Gratulation zum Jubel-Eintrag! Weiter so, es ist sehr vergnüglich, hier zu lesen (dein Autobiografie-Titel ist absolut zum Niederknien)!
    Und danke für’s Verblogrollen! („der zaunfink“ wäre die korrekte Anrede😉 )

    • Ich habe den Titel deines Blogs geändert🙂

      Ja schade, dass du keine Buchvorsätze hast! Aber kann man nichts machen. Solange du trotzdem ab und zu ein Buch liest😀

    • Hab ich gesehen – nur deshalb bin ich überhaupt auf die Idee gekommen, dir auch eins zuzuwerfen😀 Ich dachte irgendwie, du bist da eher anti ^^

      Wenn du auf die Fragen keinen Bock hast, vergiss es einfach, die sind jetzt eh nicht so doll. Aber deine Buchvorsätze fände ich wirklich interessant🙂

  4. Dass Du es vergessen hättest, hätte ich nicht unterstellt! Ich bin zur Zeit irgendwie auch anderweitig am Schreiben, nicht in meinem Blog – ob aus den 120 A4-Seiten mal ein Roman wird oder nicht, sei dahingestellt, aber falls ja, will ich den Stoff nicht vorher raushauen.

    Aber lesen tu ich – gelegentlich – noch hier, bei einigen der Blogs🙂

      • Naja … das ist ein bisschen schwer zu beschreiben, ohne weit auszuholen.

        Es geht um eine traumatisierte, wütende junge Frau, um’s (Flugzeug-)Fliegen und um einen Stellvertreterkrieg in einem weltumspannenden kalten Krieg.

        Ein bisschen genauer schreibe ich es Dir gerne per Mail – mag sein, dass es Paranoia ist, aber ich wurde gewarnt, nicht zu viel zu offenbaren, falls es doch mal so weit sein sollte, dass es an einen Verlag geht – nicht, dass sich schon wer anders die Idee zu eigen gemacht hat.

  5. Pingback: Meine fünf Buchvorsätze 2015 | Ti_Leo meint:

  6. Hi Robin,

    Glückwunsch zur Blogroll. Einiges kannte ich, einiges war mir neu. Echt interessant. Werde mich durchklicken. Aber eine Frage habe ich doch noch: Was genau gefällt dir denn an den Störenfriedas? Irgendwie habe ich beim Lesen dort immer den Eindruck einer MM in lila .. oder so ähnlich😀.

    • Ach, ich empfand das mal als angenehmes Gegengewicht zu der MM, wird ja auch von denen konsequent ausgeschlossen… ich wollte nur das Gleichgewicht nochmal herstellen ^^ Aber vermutlich schmeiße ich die echt wieder raus, mal sehen.

      • „Ach, ich empfand das mal als angenehmes Gegengewicht zu der MM, wird ja auch von denen konsequent ausgeschlossen“

        Ehrlich? Warum? Sind die sich nicht grün? Ich fand die Argumentation über zahlreiche *ismen und den doch elitären Charakter bisher recht ähnlich. Aber vielleicht bin ich ja zu oberflächlich drüber

      • Schon wieder ne Antwort durchgerutscht:/ Mich nervt einfach diese totale Abkehr der MM weg von frauenrelevanten Themen hin zu anderen Diskriminierungsformen, die offensichtlich als wichtiger erachtet und einfach unter das Label „Feminismus“ subsummiert werden. So ist zum Beispiel aus dieser Ecke ja überhaupt keine Diskussion über Kopftücher mehr möglich, weil das einfach mit „rassistisch“ abgeschmettert wird, obwohl es viele gute Gründe gibt, dagegen zu sein. Das gleiche bei „Sexworkern“, Prostitution etc.pp. Da unterscheiden die sich gravierend.

  7. Es beruhigt mich ein bisschen, dass du mit den Blogstöckchen auch hinterher bist; ich schulde dir ja auch noch eins, und das war vor SEEEEHR langer Zeit …😉

    Mich würd interessieren, warum du nur (noch?) eins deiner Tattoos magst. Sattgesehen? Oder Bezug mit der Zeit anders geworden?

    • Hey ho, die Hilde ist wieder da! Na, da kommste doch direkt auf die Blogroll! Yeah!😀
      (Sorry, ich hab das wirklich jetzt erst gesehen. War halt auch eine lange Pause😉 )

      Das mit den Tattoos ist ein bisschen kompliziert. Ich bekam mein erstes mit 16, was natürlich viel zu früh ist. Später habe ich mir drei weitere machen lassen. Davon ist eines nicht an der Stelle, an der ich es haben wollte, nämlich genau auf dem Schulterknochen, sondern tiefer, also auf dem Oberarm, was ich allerdings bei den meisten überhaupt nicht schön finde. Es ist sehr klein und stört mich nicht groß, aber mögen tu ich es halt nicht. Das zweite ist am Handgelenk. Ich würde mir das Motiv an dieselbe Stelle jederzeit wieder stechen lassen – nur bei einem besseren Tätowierer:/ Es ist etwas verblasst, weil es leider ziemlich schwer ist, Handgelenke zu tätowieren Und das dritte ist am Knöchel. Ein Transmtropolitan-Smiley, gut gelungen – DAS mag ich🙂

      PS: Keine Sorge wegen den Blockstöckchen. Ich hab da selber sooo den Überblick verloren😉

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