Der Endgegner im Badezimmer, Bonus: Das geilste Rezept der Welt! (Blogparade?)

Zum Abschluss meiner Themenwoche möchte ich euch an diesem Bonustag was ganz besonders präsentieren. Aber dazu muss ich kurz ausholen:

Ich bin ein sehr großer Fan von Warren Ellis. Jetzt denkt ihr „Who the hell is Warren Ellis?“ – zurecht, den kennt hierzulande kaum ein Schwein. Dabei hat seine sehr erfolgreiche Comicserie „Transmetropolitan“ meine Jugend sehr geprägt, weshalb er für immer einen Platz in meinem Herzen haben wird.
Jedenfalls schreibt dieser Mensch auch Romane. Einen davon, „God bless America“, habe ich gelesen. Hier soll es aber nicht um den Inhalt gehen, sondern um den Anhang, denn dort präsentiert Herr Ellis zusammenhangslos, ironiefrei und hochgradig selbstbewusst sein Rezept für das Beste, was er in der Küche zustande bringen kann.

Es handelt sich dabei um Rührei. Ich hab’s nicht ausprobiert. Aber die Idee war mir sehr sympathisch. Womit mein Entschluss gefasst war, irgendwann was ähnliches zu machen – und damit sind wir hier!

Jeder Mensch muss essen, um zu überleben, und dafür muss fast jeder Mensch kochen. Nun gibt es natürlich unglaublich viele Foodblogger, deren Erzeugnisse mir Tränen in die Augen treiben, einfach nur deshalb, weil die Zutaten so exotisch sind, die Zubereitung so anspruchsvoll und die Fotos des Ergebnisses so unfassbar gut aussehen. Damit kann ich nicht mithalten, ebenso wenig wie mit einem Herrn Jamie Oliver, den ich wirklich mag, dessen Rezeptbücher ich aber jedes Mal wieder zurück ins Regal gestellt habe, wenn mir beim Durchblättern klar wurde, dass ich für die Zutaten in drei verschiedene Läden rennen müsste und dann hätte ich auch erst nur die Gewürze zusammen.

Und dennoch kann ich ganz gut kochen. Nur halt nicht übelst ausgefallen. Aber Warren Ellis hat mir gezeigt, dass ich das nicht muss, um drüber zu schreiben. Denn jeder hat EIN persönliches Rezept, das herausragt, das im bescheidenen Maße awesome ist, an das man als erstes denkt, wenn man Freunde erwartet.

Darum präsentiere ich euch hier

MEIN GEILSTES REZEPT DER WELT!!!

yumm
Es ist nicht fancy, es ist nicht exotisch und das Ergebnis sieht auch nicht aus, als hätte ich einen professionellen Fotografen angeheuert, um es beim Knipsen richtig auszuleuchten. Und es ist trotzdem einfach geil. Zudem will ich euch zum Abschluss meiner Themenwoche rund um’s Abnehmen zeigen, dass ich mit Sicherheit nie die Lust am Essen verlieren werde, denn das Gericht ist so ziemlich alles, nur nicht diättauglich 😀

Freuen würde ich mich, wenn hieraus eine kleine Blogparade würde, an der sich auch bzw. vor allem Leute beteiligen, die sonst nie über Essen bloggen. Haut einfach raus, was ihr am besten könnt – selbst wenn es nur Rührei ist!

Damit ohne weitere Überleitung zu MEINEM GEILSTEN REZEPT DER WELT: Tortellini alla Panna!

Zutaten für 1 Person
250gr Tortellini mit Fleischfüllung (die frischen aus der Kühltheke)
100gr Kochschinken
1 Becher Sahne
50 gr Schmelzkäse
20 gr Emmentaler Streukäse
1 Esslöffel Öl
bisschen Mehl
Salz
Pfeffer
Muskat
Geheimzutaten (siehe Text!)

Zubereitung (weil das ja ein ganz besonders Rezept ist aus der Ich-Perspektive):

Die frischen Tortellini brauchen nicht lange, darum kümmere ich mich zuerst um die Soße. Ich schnippel den Schinken in kleine Würfel und brate ihn in einer kleinen Pfanne mit Sonnenblumenöl an. Wenn das Fleisch anfängt, aus der Pfanne zu springen, weiß ich, dass es braun genug ist. Als Grundlage für die Soße und um die Verwendung von Soßenbinder zu vermeiden, gebe ich ein bisschen Mehl in die Pfanne und verrühre das Ganze zu einer ziemlich trockenen Mehlschwitze.

Als nächstes kippe ich die Sahne dabei. Zuerst nur ein bisschen unter Rühren, damit es keine Klümpchen gibt, dann alles. Ja, den ganzen Becher. Das muss so!

Während die Soße auf kleiner Flamme ein bisschen einkocht, stelle ich schon Wasser auf für die Tortellini. Früher hab ich immer die trockenen Tortellini genommen, aber die frischen sind einfach viel geiler.

Bis das Wasser kocht, geht’s weiter mit der Soße. Als nächstes rühre ich ein paar dicke Löffel Schmelzkäse rein. Das sorgt für Bindung und verdickt die Soße. Ich weiß, dass ich ein bisschen warten muss, bis die Soße wieder aufgekocht ist, um zu sehen, ob der Schmelzkäse genug war, aber oft bin ich zu hastig, mache zuviel Schmelzkäse rein und dann wird’s zu dickflüssig. Sollte das bei euch der Fall sein: bisschen Wasser hilft.

Zeit für die Gewürze. Ich esse sehr salzig, also kommt ein bisschen körnige Gemüsebrühe rein (die für „klare Suppe“ – die mit diesen kleinen Karottenstückchen passt null), dazu eine Prise Muskat und Pfeffer. Am besten ist weißer Pfeffer, weil das besser zu weißer Soße passt, aber schwarzer geht auch.

Und dann ist es Zeit für meine Geheimzutaten, die das Gericht von schnöden Nudeln mit Sahnesoße in den Olymp lukullischer Genüsse hebt! Die erste Geheimzutat ist ein ganz klein bisschen Senf, aber niemals so viel, dass man ihn wirklich rausschmeckt. Und bei der zweiten Geheimzutat handelt es sich um ein bisschen Paprikapulver! Warum das da so gut kommt, weiß ich auch nicht, aber ich nehme an, dass es irgendwie wie ein Geschmacksverstärker wirkt. Ist ja auch egal. Jedenfalls dürft ihr NIE so viel Paprika reintun, dass man es an der Farbe erkennen kann oder gar rausschmeckt. Wenn eure Gäste sagen „Geil! Ist da Paprika drin?“ habt ihr was falsch gemacht!

Zum Schluss noch ein bisschen Käse rein – am besten ein vergleichsweise kräftiger wie Emmentaler! Hier bin ich meist sehr sparsam, denn tatsächlich kann es auch ein Zuviel an Käse geben! Die Soße wird sonst eine klebrige Pampe.

In der Zwischenzeit sollte das Wasser kochen, also kippe ich die Tortellini rein (ohne Salz, denn damit gleiche ich aus, dass die Soße möglicherweise zu salzig geworden ist!). Normalerweise lasse ich sie maximal zwei Minuten kochen, damit sie nicht zu labberig werden. Dann schütte ich sie in ein Sieb ab und kippe sie direkt danach in die Soße! Wenn die Tortellini noch nicht richtig abgetropft sind, ist das nicht schlimm, denn die Soße kann vermutlich noch etwas Flüssigkeit gebrauchen.

Das Ganze umrühren und noch ca. eine Minute köcheln lassen – fertig sind die geilsten Tortellini alla Panna der Welt!
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Aus den Zutaten erhaltet ihr einen großen Teller, der wirklich sehr satt macht und schnuckelige 1650 Kalorien hat!

„Das ist es wert, ganz ehrlich! Das ist es WERT, dass man davon zunimmt!“
– Sex and the City

…aber wenn ihr meine Themenwoche gelesen habt wisst ihr nun, dass ihr davon gar nicht zunehmen müsst!

JamieOliver

Damit beende ich meine Themenwoche und gebe ab an andere Alltagsköche! Was ist euer GEILSTES REZEPT DER WELT?

PS: Und meine Lasagne ist auch der absolute Hammer 😀

Themenwoche:
Teil 1: Der ewige Kampf
Teil 2: Fatshaming, Fatacceptance
Teil 3: Buchtipp: „Fettlogik überwinden“
Teil 4: The War is won!
Teil 5: Meine Diät!
Teil 6: Rezepttipp: Oopsie – der Teig ohne Mehl!
Teil 7: Geheimtipp: Shirataki – die Nudel ohne Kalorien!

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21 Gedanken zu “Der Endgegner im Badezimmer, Bonus: Das geilste Rezept der Welt! (Blogparade?)

  1. Ich koche nicht viel. Selbst ernähre ich mich primär von Stulle auf Brot und auch gerne mal ein bisschen Gemüse zum Salat geschnippelt… oder nacheinander am Stück verzehrt.
    Nach Anleitung kann ich gut kochen, ich habe keinen zwei linken Hände, brauche halt nur sehr lange, da ich selten Dinge parallel laufen lasse… dann passieren mir Fehler ^^
    Das intuitive kochen im Sinne von „mal gucken was ich im Laden finde und dann denke ich mir halt ein Mittag dazu aus“ kann ich nicht, da bin ich fürchterlich uninspiriert. Darum habe ich mir auch nie angeeignet Ursache und Wirkung beim Kochen gut einzuschätzen. Mein intuitives Kochvermögen reicht ungefährt bis „Reis, Kartoffeln und Nudeln mit Wasser bedecken und kochen bis gut is (probieren!); Man kann quasi alles anbraten bis es dunkel ist und wenn man Sahne dazu kippt schmeckts meistens besser; zum Würzen braucht man Salz und Pfeffer in undefinierter Menge (am besten aufhören BEVOR man merkt, dass man zuviel reingetan hat); Im Zweifelsfall Tomaten, Tomatenmark, gehackte Tomaten oder passiert Tomaten dazu geben, Tomaten passen immer“

    Ich merke mir keine Rezepte. Ich kann es schon x-mal gemacht haben, bevor ich loslege gucke ich mir Chefkoch etc. an und suche Bestätigung. Ich wüsste aktuell nicht mal wie ich Milchreis mit 100% Sicherheit richtig mache, da mir die Mengenverhältnisse nicht im Kopf sind.

    Eines der wenigen Rezepte die kenne ist eines welches wirklich meines geworden ist. Nicht weil ich es großartig toll mache oder es anspruchsvoll wäre, sondern weil es das erste Gericht war, das mir meine Mum beigebracht hat und sowas wie mein Lieblingsessen ist.

    Wurstgulasch – unaufwändig und perfekt geeignet um vier Kinder schnell und günstig satt zu kriegen.

    Man nehme:
    – eine Packung Würstchen mit so 8-10 Würsten drin
    – ne Packung Spirellis (500g würde ich jetzt schätzen)
    – eine Zwiebel egal welcher größe (wer nicht faul ist und nur kleine Zwiebeln hat darf auch zwei davon nehmen)
    – Eine Flasche Ketchup – wir nehmen da immer Heinz glaub ich (man merkt in welche Richtung das ganze geht 😉 )

    – Nudeln aufsetzen
    – Würste (alle) in ca. fingerbreite Stücke schneiden – Finger dabei nicht(!) in ca. wurstlange Stücke schneiden.
    – Zwiebel klein schneiden – wie genau is nich so wichtig – und danach glasig braten
    – Zwiebelns wieder rausnehmen und Würstchen in die Pfanne geben. Braten bis sie alle dunkel sind und sich gewölbt haben
    – Zwiebeln wieder dazu geben, kurz vermengen und die Flasche Ketchup drüber hauen.
    – Die blubbernde Masse bei geringer Wärme stehen lassen und somit warm halten bis die Nudeln fertig sind.
    – Dann die Pfanne in den Topf mit den inzwischen abgegossenen Nudeln geben oder beides separat auftischen, damit jeder selbst zugreifen kann.

    Das ist wirklich das einzige Gericht bei dem ich es hasse inzwischen vegetarisch leben zu wollen. Das geht einfach nur mit Würstchen, all der vegetarische Kram verhält sich einfach nicht HAARGENAU so wie ich es brauche, um meine Nostalgie auszulösen 😉

  2. Pingback: Das geilste Rezept der Welt | Mein Senf

  3. mmmmhmmmmm ❤ Klingt sehr lecker. Dass es lecker ist weiß ich, weil wir so ziemlich genau dein Rezept (ohne Senf^^) als "Notfallessen" zu Hause gekocht haben, wenn es schnell gehen musste.

    Ich hätte allerdings ein sehr leckeres Gericht für 2 Tage und je 2 Personen, dass wirklich lecker ist UND für eine Diät geeignet.

    Man braucht:

    – 500g Hack (wie man mag)
    – 1 Zwiebel
    – ca 3 Tomaten
    – ca 2 Paprika
    – 500 g Champignons (ich nehm weiße)
    – etwas Milch
    – eine halbe Packung Feta
    – Reis
    -Salz, Pfeffer, Knoblauch und was einem sonst so schmeckt

    1. Zu allererst kommt der Reis ins Kochwasser, der braucht am längsten. Deckel druff und mit den anderen Sachen weitermachen.

    2. Hack in eine Pfanne und kräftig anbraten.

    3. Zwiebel schneiden und dazu (für den Geschmack)

    3. Paprika Tomaten und Champignons in kleine Würfel schneiden (mundgerecht ^^, muss nicht winzig sein) und dazu geben

    4. Wenn das schön angebraten ist einen Schluck (ca 100 ml) Milch dazu, soll nur ein bisschen in Milch schwimmen, so dass es eine Art Sauce gibt.

    5. Feta je nach Geschmack dazu geben, ich nehm immer so etwa 100 Gramm, aber das kann ja auch wieder jeder machen wie er möchte. Den brösel ich klein und gebe ihn darüber, in der Milch löst er sich auf und gibt eine sämige, leckere Sauce.

    6. Deckel auf die Pfanne und kurz ziehen lassen (so lange bis eben der feta geschmolzen ist oder der Reis auf den Tellern portioniert wurde.

    7. Alles auf die Teller hauen und guten Hunger.

    • Ich hab das auch schon mal mit mageren Speck oder Schwarzwälder Schinken gemacht, aber an sich gibt’s dafür keinen Ersatz. Das muss GENAU so ^^

  4. Wenn hier schon die simplen Rezepte ausgetauscht werden, will ich auch mal mitmachen. Mein Killerrezepte, mit dem ich immer alle Preise abräume ist

    Spaghetten (oder welche Nudeln auch immer) alio e oleo

    Dazu wird genommen:
    – eine Packung Nudeln
    – ca 3 Zehen Knoblauch (je nach Größe)
    – Olivenöl
    – Salz
    – Pfeffer
    – Chili
    – Käse je nach Bedarf (ich nehm meist ein bis zwei Scheiben)

    Nudeln in Wasser kochen, dabei das Wasser mit einer ordentlichen Ladung Salz und nem Schuss Olivenöl versehen (man kann Nudelwasser nicht versalzen :3)
    Während die Nudeln kochen schonmal den Knoblauch schälen und fein schneiden. Den Käse zerkleinern.
    Wenn die Nudeln durch sind, diese abgiessen, wieder zurück in den Topf und mit einem ordentlichen Schwung Olivenöl begießen. Den Knoblauch zufügen, ordentlich Salz und Chili, nicht so viel Pfeffer draufschmeißen. Den zerstückelten Käse noch zugegeben und alles gut vermengen.
    Ist so ziemlich das zeiteffizienteste Rezept der Welt – geilste Nudeln jemals mit dem Aufwand von einmal Nudeln kochen :3
    Die Zugabe von Olivenöl, Salz und Chili erfolgt bei mir meist „aus dem Handgelenk“ – in einer flüssigen Bewegung einfach mal nen Moment schütten. Das mag aber nicht bei allen so gut gelingen ^^

    Ansonsten bliebe euch nur noch ein frohes Schlemmen zu wünschen

  5. Zur Zeit mein Lieblingssalat.

    1 Paket Ruccola
    div. Gemüse nach Wahl. Ich nehme:
    Gurke oder Zucchini
    Tomaten
    Kidneybohnen
    Hähnchenbrustfilet

    Das Filet braten und in Streifen oder Stücke schneiden. Gibts aber auch schon als fertig vorgebratene Stücke.

    Dressing dazu:
    Wasser und Balsamicoessig im Verhältnis 2:1 (also auf 10 EL Wasser 5 EL Essig, etc, jaaaa ich messe den Scheiß in EL ab 😀 )
    Schuß Zitronensaft
    Schuß Süßstoff (Vorsicht, das Zeug ist sehr ergiebig, am besten tröpfchenweise dosieren)
    Prise Salz und Pfeffer
    TL Senf

    Alles gut verrühren, am besten zügig mit Schneebesen, weil der Senf sonst flockig bleibt. Über den Salat kippen, ne Weile im Kühlschrank ziehen lassen. Bon Appetit!

  6. Pingback: Themenwoche: Der Endgegner im Badezimmer! | robins urban life stories

  7. Mein geilstes Rezept der Welt.

    Man nehme:
    Maultaschen, veggie oder normal, so viele, wie man will
    1 Zwiebel, oder so viel man will
    Reichlich Sonnenblumenöl
    Becher Sahne
    Salz, Pfeffer
    Mais, oder Brokkoli oder irgendein Gemüse, das man mag und hat. Oder keins, wie man will
    Halbe Packung Schmelzkäse, der fette, der auch in Lauch Käse Suppe kommt

    Maultaschen in Brühe 10 Minuten einweiche
    Zwiebel schneiden, Mais abtropfen, irgendwas mit anderem Gemüse veranstalten
    Maultaschen quer in Stücke schneiden
    Öl erhitzen.
    Zwiebeln anbraten
    Maultaschen drauf und mitbraten.
    Anderes Gemüse dazu
    Schön rösten
    Sahne drauf!
    Schmelzkäse drauf!
    Salz!
    Pfeffer!
    Curry oder Paprikapulver, wer mag! Kommt bei mir an alles.
    Nice einkochen lassen und dann…

    Essen! An Herzversagen sterben! Aber glücklich! Fett schmeckt 😀

    Ich hab das das letzte Mal vor 2 Jahren gemacht, aber in keeping mit der leckeren Fettkeule oben – das ist eine weitere Art, sich mit der ausnahmsweise mal einen Schlag zu versetzen 🙂

    • Oh Gott, gebratene Maultaschen. Ich dachte, ich bin die einzige, die das macht 😀 (aber ich koche sie vorher nicht extra) Ich geb noch Speck dazu. Eine fettige, megageile Sünde 😀

      • Speck ist nicht mein Ding, aber ich kann mir vorstellen, dass das nochmal eins draufsetzt, was den Geschmack angeht 😉 ich bilde mir ein, dass sie eingeweicht noch schöner mit der Sahne einkochen – aber das ist ne Eigenart, mein Mitbewohner findet das auch unnötig 😀 maultaschenpfanne ist einfach cooler als maultaschen in Gemüsebrühe (wie meine Mum das macht)

  8. Super schnell und lecker:
    5-Minuten-Mittagsimbiss: Kidneybohnen-Salat

    Eine kleine Dose Kidneybohnen (250g Abtropfgewicht) öffnen, Bohnen in ein Sieb schütten und durchspülen. In einer Schüssel die Salatsoße zubereiten: Kräutersalz, Pfeffer, Öl (sehr gut: Rapsöl) und Essigwasser aus dem Gewürzgurkenglas. Dazu klein geschnittene Zwiebeln oder TK-Schnittlauch. Die Bohnen dazu geben, sowie drei Cornichons in Scheibchen. Nun alles vermengen und 5 Minuten ziehen lassen – fertig. Ein paar Champignons im Glas hatte ich gerade da, die kamen auch noch dazu, aber mehr wegen der Optik.

    Kidneybohnen gehören zu den gesündesten Lebensmitteln, obwohl wir sie hierzulande eigentlich nur aus der Dose verwenden. Toller Geschmack, angenehme Konsistenz, hoher Eiweißgehalt! Sie sind sehr fettarm, haben nur 109 Kalorien pro 100g und enthalten zudem viele Ballaststoffe, eine gute Dosis Magnesium für Muskeln und Nerven und B-Vitamine. Was will man mehr?

    Das ist zudem voll vegan. Wer Fisch isst, kann auch ’ne halbe Dose Thunfisch in Öl dazu geben – dann aber das extra Öl weglassen!

    Und so siehts aus:
    http://www.unverbissen-vegetarisch.de/2014/07/5-minuten-mittagsimbiss-kidneybohnen-salat/

  9. Pingback: Blogparade: Mein geilstes Rezept der Welt | Xeledons Spiegel

  10. Mir fiel auf, dass ich Dir fairerweise ein Touché schulde für die Sahnesoße. Da das außer uns beiden keiner versteht, hier.

    Ist übrigens lecker.

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