Lyrik

Vor fünf Jahren schrieb ich dieses Akrostichon. Ich weiß, es ist krass pathetisch, aber es gefällt mir trotzdem.

 

Siechend geht die Welt zugrunde
Unwahrheit der Großen Wort
Plötzlich ganz so schlägt die Stunde
Einsam leer ein jeder Ort
Reißt alles mit sich fort.
Grausam klingt die schlimme Kunde
Allumfassend diese Wunde
Und die Welt stöhnt „Mord“.

Ein erfolgreiches kleines Familienunternehmen

Sie reicht mir begeistert eine Stellenanzeige für eine Konditorei.

„Wie findest du das? Darauf will ich mich bewerben!“

„Hm. Klingt ja irgendwie cool, aber dafür hast du doch nicht die Voraussetzungen?“

„Wieso?“

„Naja, hier steht, man braucht Erfahrung mit Lebensmitteln und die hast du ja nicht.“

„Bitte?! Ich habe dreißig Jahre lang einen Haushalt geführt!“

Meine Mami. Manchmal feiere ich sie 🙂