About

Hier stand ganz lange, dass man mich einfach fragen soll, wenn man was über mich wissen will. Aber es hat nie jemand gefragt. Grmpf. Dann halt doch ein paar minimalpersönliche Facts:

32, weiblich, bloggende Superheldin mit Depressionshintergrund. Saarländerin im Exil. Historikerin und Germanistin, die Stephen King liebt, auch wenn in der Uni deswegen immer alle über mich gelacht haben. Momentan auf der Suche nach einem richtigen Job. Bis dahin Kellnerin aus Leidenschaft und DJ, weil ich einfach einen fabelhaften Musikgeschmack habe. Feminismuskritische Feministin, daher Feindbild für alle. Mag Nerdstuff, hasst Einhörner. Jakobswegpilgerin, im normalen Leben aber eher fußfaul. Arbeiterkind. Aktivistin, weil das heute jeder ist. NICHT identisch mit dem gleichnamigen Fußballspieler.

Außerdem chronisch pleite. Wer mir dagegen helfen will, kann mir gerne Amazon-Gutscheine schicken (Codes als Kommentar oder per Email). Die lassen sich im Bekanntenkreis jederzeit gut gegen Geld tauschen, sofern ich mir davon nicht aus Versehen Comics kaufe.

Twitter: @robin_urban
Mails an: robin.urban.blog[at]gmail.com

7 Gedanken zu “About

  1. Hallo Robin,
    ich würde Dir gern eine längere E-Mail zukommen lassen mit der Garantie, daß sie auch ankommt – kannst Du mir Deine Mailadresse zurückschicken?
    Vielen Dank im voraus

  2. Hallo Robin Urban,

    ich weiß nicht, ob Du schon diesen Text von mir gesehen hast. Dabei fiel mir wieder ein, dass Du eine der (leider wenigen) Feministinnen warst, die damals bei diesem Thema im Emma-Forum dafür argumentiert haben, auch die Probleme von Männern ernst zu nehmen.
    Wie könnte man bloß Deine Form des Feminismus einflussreicher machen?

    • Hi,

      den Text habe ich bisher nicht gesehen, hab ihn aber jetzt gesehen. Sehr krass! Ich finde es aber super, dass du jede einzelne Aussage mit Belegen unterfütterst. Das muss eine wahnsinnige Arbeit gewesen sein.

      An die Emma-Diskussion kann ich mich erinnern. Mir ist immer noch unbegreiflich, warum der Gedanke an eine männliche Intimsphäre für viele so unglaublich erscheint. Für mich ist diese Erkenntnis das Normalste der Welt.
      Wie man das einflussreicher werden lassen könnte, ist eine interessante Frage, auf die ich leider keine Antwort habe :/

  3. Hab das Blog neulich entdeckt.
    Liest sich interessant.

    Mein erster Eindruck war: Fett, Feministin und Depression. Wenn du keine Metallerin wärst könnte man auf die Idee kommen dein Leben wäre scheiße.

    Mal sehen wie das mit den Dienstäglich erscheinenden Montagskolummenen so geht 😉

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